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Roland Streit erhielt ein Abschiedsgeschenk

Nach Nothhelfers und Crupis Worten am Ende der Gemeindeversammlung wartete Gemeinderat Markus Irsslinger auch noch mit einer Überraschung. «Nach den vorgängigen Verabschiedungen möchte ich dies auch für den ehemaligen Gemeindepräsidenten Roland Streit machen», sagte er. Das sei nicht mehr als fair und korrekt, habe er doch vier Jahre in diesem Amt gewirkt. Dieser nahm sein Präsent entgegen und fand harte Worte: «Das Geschirr, das zerbrochen wurde, kann nicht mehr gekittet werden.» In der vorangegangenen Versammlung hatte Silvano Castioni beantragt, die Verwendung der Gelder aus dem Ilg-Fonds überprüfen zu lassen. Der zuständige Gemeinderat Lorenz Stopper zeigte sich verwundert. Er sehe keine zweckentfremdete Verwendung der Fonds-Gelder. Der Antrag wurde mit 12 Ja- gegen 80 Nein-Stimmen deutlich abgelehnt. Mit der Rechnung 2016 gab Gemeinderat Lorenz Stopper bekannt, dass die Gemeinde 123000 Franken Entschädigungsforderungen aus den Jahren 2013 bis 2015 an Roland Streit habe zahlen müssen. Das Gericht habe damit 65 Prozent der Forderungen als berechtigt beurteilt. Sein Fazit: «Man hätte den Fall vermeiden können, und solche Missstände sind in Zukunft zu verhindern.» (kp)

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