Restaurant zu knapp dimensioniert

Dass es betriebswirtschaftlich nicht einfach ist, das Panorama-Restaurant beim Seeparksaal zu führen, ist hinlänglich bekannt. Im Sommer zieht es viele Gäste an den See. Das bringt Frequenzen. Zu den 68 Plätzen im Restaurant gibt es zusätzlich 90 im Freien. Im Winterhalbjahr ist es eher ruhiger.

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Dass es betriebswirtschaftlich nicht einfach ist, das Panorama-Restaurant beim Seeparksaal zu führen, ist hinlänglich bekannt. Im Sommer zieht es viele Gäste an den See. Das bringt Frequenzen. Zu den 68 Plätzen im Restaurant gibt es zusätzlich 90 im Freien. Im Winterhalbjahr ist es eher ruhiger. Neben dem saisonalen Spagat erfordern Bankette im Saal einen ungleich höheren Aufwand.

Infrastruktur und Kapazität waren bei der Planung des Seeparksaals und des Restaurants 1983 eher knapp dimensioniert worden. Als der Seeparksaal gebaut worden war, hatte man sich nicht alles Wünschbare leisten können. Im Betrieb erwies sich diese wirtschaftlich «kritische Grösse» bald als Nachteil. Die Küche ist zu knapp bemessen, die Platzverhältnisse sind generell eng und die logistischen Probleme offensichtlich. Das schränkte die unternehmerischen Möglichkeiten ein.

Auf die Saison 2007 hin hat der Stadtrat eine Take-Away-Ausgabe bewilligt, um den Betriebsablauf fürs erste zu verbessern. Martin Brühwiler, der seit 2006 im Panorama-Restaurant wirtet, zuvor den Landgasthof Hirschen in Amriswil in Pacht führte und früher im Arboner Strandbadrestaurant tätig war, machte mit seiner Crew das Bestmögliche. (me)

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