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Reservoir für 300 Kubikmeter Wasser

Im Bereich Dattenhub und Thurberg auf dem Ottenberg haben die Bauarbeiten für das neue Reservoir «Weid» begonnen. Sie sollen bis Ende Juli 2013 abgeschlossen sein.
Werner Lenzin
Bauleiter Didier Wins erläutert den Verlauf der Arbeiten am neuen Reservoir. (Bild: Werner Lenzin)

Bauleiter Didier Wins erläutert den Verlauf der Arbeiten am neuen Reservoir. (Bild: Werner Lenzin)

MÄRSTETTEN. Die Politische Gemeinde Märstetten hat beschlossen, im Rahmen der Leitungssanierungen die bestehende Wasserversorgung auszubauen. Diese Massnahmen gewährleisten nicht nur eine Verbesserung der hydraulischen Situation, sondern auch die Erhöhung der Löscheinheit.

«Ein Jahrhundertbauwerk»

Gemäss Didier Wins, Bauleiter Rohbau vom Ingenieurbüro Hungerbühler AG in Kradolf, beträgt das Fassungsvolumen der beiden Kammern gesamthaft 300 Kubikmeter Wasser. «Ergänzend dazu planen wir neben diesen zwei Kammern einen zweigeschossigen Installations- und Technikraum», erklärt Didier Wins. Er rechnet mit einer Bauzeit für den Rohbau und für die Fertigstellung der Installation von je einem halben Jahr.

Gemeindeammann Jürg Schumacher betont, dass es sich bei dem Gesamtprojekt «Hochzone Ottoberg» um ein wichtiges Jahrhundertbauwerk handelt, welches insgesamt rund 2,5 Millionen Franken kosten wird. Gleichzeitig mit den Wasserleitungen wurden im Bereich Oberhalden-Chapf auch die Infrastrukturen der Elektrizitätsversorgung angepasst und auf den neuesten Stand gebracht. «Dieses Projekt war bereits im generellen Wasserversorgungsplan 2003 vorgesehen und die Sicherstellung des Löschwassers stand schon damals im Vordergrund», sagt Jürg Schumacher.

Kurzfristige Unterbrechungen

Gemeinderat Reto Schubnell, verantwortlich für das Ressort Werke, teilt mit, dass sich während der Bauarbeiten Behinderungen und Geräuschemissionen nicht verhindern lassen. Bauleitung und Gemeinde sorgen dafür, dass die Zugänge und Zufahrten zu den Betrieben und während der Bauzeit gewährleistet sind. Kurzfristige Unterbrechungen sind möglich, werden aber vorher mit den Beteiligten abgesprochen.

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