Rennen statt rechnen

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Für einmal entsagten die «Reben»-Sekundarschüler am Dienstag dem normalen Schulunterricht. Das Schulhaus war verwaist, die Sportanlage Stacherholz dafür bevölkert. Bei Spiel und Sport verbrannten die «Oberstüfler» bei ihrem Schulsporttag, der bei guten Bedingungen abgehalten werden konnte, schwitzender- und mitunter keuchenderweise – nicht nur während einer Turnlektion – Kalorien. Neben dem sportlichen Ernst kam dabei der Spass und das gesellige Miteinander auch nicht zu kurz. Vom sportlichen Ehrgeiz gepackt, reizten manche Schülerinnen und Schüler ihre Leistungsgrenze aus. Man mochte sich schliesslich vor den Kolleginnen und Kollegen keine Blösse geben und nicht klassenintern abfallen. Wer nicht gerade selber im Einsatz stand, spornte die «Aktiven» an. So wurden auch aufmunternde Botschaften, mit Filzstift aufs Bein verewigt bis zur nächsten Dusche. Vereinzelt hatten sich Eltern unters Publikum gemischt. Wer über eine gute Grundkondition und Tempofestigkeit verfügte und dabei das Rennen gegen die Uhr taktisch gut einzuteilen wusste, zeigte sich spätestens beim 2-Kilometer-Lauf auf der Stacherholz-Rundbahn. Während sich die einen bei der Zielpassage noch ein Lächeln abringen konnten, sahen andere, deren Laufstil mit zunehmender Distanz nicht mehr so leichtfüssig anzusehen war, eher gequälter aus. Die Sieger der einzelnen Klassenzüge liessen sich tolle Zeiten notieren. (me) (Bilder: Max Eichenberger)

Für einmal entsagten die «Reben»-Sekundarschüler am Dienstag dem normalen Schulunterricht. Das Schulhaus war verwaist, die Sportanlage Stacherholz dafür bevölkert. Bei Spiel und Sport verbrannten die «Oberstüfler» bei ihrem Schulsporttag, der bei guten Bedingungen abgehalten werden konnte, schwitzender- und mitunter keuchenderweise – nicht nur während einer Turnlektion – Kalorien. Neben dem sportlichen Ernst kam dabei der Spass und das gesellige Miteinander auch nicht zu kurz. Vom sportlichen Ehrgeiz gepackt, reizten manche Schülerinnen und Schüler ihre Leistungsgrenze aus. Man mochte sich schliesslich vor den Kolleginnen und Kollegen keine Blösse geben und nicht klassenintern abfallen. Wer nicht gerade selber im Einsatz stand, spornte die «Aktiven» an. So wurden auch aufmunternde Botschaften, mit Filzstift aufs Bein verewigt bis zur nächsten Dusche. Vereinzelt hatten sich Eltern unters Publikum gemischt. Wer über eine gute Grundkondition und Tempofestigkeit verfügte und dabei das Rennen gegen die Uhr taktisch gut einzuteilen wusste, zeigte sich spätestens beim 2-Kilometer-Lauf auf der Stacherholz-Rundbahn. Während sich die einen bei der Zielpassage noch ein Lächeln abringen konnten, sahen andere, deren Laufstil mit zunehmender Distanz nicht mehr so leichtfüssig anzusehen war, eher gequälter aus. Die Sieger der einzelnen Klassenzüge liessen sich tolle Zeiten notieren. (me) (Bilder: Max Eichenberger)

Für einmal entsagten die «Reben»-Sekundarschüler am Dienstag dem normalen Schulunterricht. Das Schulhaus war verwaist, die Sportanlage Stacherholz dafür bevölkert. Bei Spiel und Sport verbrannten die «Oberstüfler» bei ihrem Schulsporttag, der bei guten Bedingungen abgehalten werden konnte, schwitzender- und mitunter keuchenderweise – nicht nur während einer Turnlektion – Kalorien. Neben dem sportlichen Ernst kam dabei der Spass und das gesellige Miteinander auch nicht zu kurz. Vom sportlichen Ehrgeiz gepackt, reizten manche Schülerinnen und Schüler ihre Leistungsgrenze aus. Man mochte sich schliesslich vor den Kolleginnen und Kollegen keine Blösse geben und nicht klassenintern abfallen. Wer nicht gerade selber im Einsatz stand, spornte die «Aktiven» an. So wurden auch aufmunternde Botschaften, mit Filzstift aufs Bein verewigt bis zur nächsten Dusche. Vereinzelt hatten sich Eltern unters Publikum gemischt. Wer über eine gute Grundkondition und Tempofestigkeit verfügte und dabei das Rennen gegen die Uhr taktisch gut einzuteilen wusste, zeigte sich spätestens beim 2-Kilometer-Lauf auf der Stacherholz-Rundbahn. Während sich die einen bei der Zielpassage noch ein Lächeln abringen konnten, sahen andere, deren Laufstil mit zunehmender Distanz nicht mehr so leichtfüssig anzusehen war, eher gequälter aus. Die Sieger der einzelnen Klassenzüge liessen sich tolle Zeiten notieren. (me) (Bilder: Max Eichenberger)

Für einmal entsagten die «Reben»-Sekundarschüler am Dienstag dem normalen Schulunterricht. Das Schulhaus war verwaist, die Sportanlage Stacherholz dafür bevölkert. Bei Spiel und Sport verbrannten die «Oberstüfler» bei ihrem Schulsporttag, der bei guten Bedingungen abgehalten werden konnte, schwitzender- und mitunter keuchenderweise – nicht nur während einer Turnlektion – Kalorien. Neben dem sportlichen Ernst kam dabei der Spass und das gesellige Miteinander auch nicht zu kurz. Vom sportlichen Ehrgeiz gepackt, reizten manche Schülerinnen und Schüler ihre Leistungsgrenze aus. Man mochte sich schliesslich vor den Kolleginnen und Kollegen keine Blösse geben und nicht klassenintern abfallen. Wer nicht gerade selber im Einsatz stand, spornte die «Aktiven» an. So wurden auch aufmunternde Botschaften, mit Filzstift aufs Bein verewigt bis zur nächsten Dusche. Vereinzelt hatten sich Eltern unters Publikum gemischt. Wer über eine gute Grundkondition und Tempofestigkeit verfügte und dabei das Rennen gegen die Uhr taktisch gut einzuteilen wusste, zeigte sich spätestens beim 2-Kilometer-Lauf auf der Stacherholz-Rundbahn. Während sich die einen bei der Zielpassage noch ein Lächeln abringen konnten, sahen andere, deren Laufstil mit zunehmender Distanz nicht mehr so leichtfüssig anzusehen war, eher gequälter aus. Die Sieger der einzelnen Klassenzüge liessen sich tolle Zeiten notieren. (me) (Bilder: Max Eichenberger)

Für einmal entsagten die «Reben»-Sekundarschüler am Dienstag dem normalen Schulunterricht. Das Schulhaus war verwaist, die Sportanlage Stacherholz dafür bevölkert. Bei Spiel und Sport verbrannten die «Oberstüfler» bei ihrem Schulsporttag, der bei guten Bedingungen abgehalten werden konnte, schwitzender- und mitunter keuchenderweise – nicht nur während einer Turnlektion – Kalorien. Neben dem sportlichen Ernst kam dabei der Spass und das gesellige Miteinander auch nicht zu kurz. Vom sportlichen Ehrgeiz gepackt, reizten manche Schülerinnen und Schüler ihre Leistungsgrenze aus. Man mochte sich schliesslich vor den Kolleginnen und Kollegen keine Blösse geben und nicht klassenintern abfallen. Wer nicht gerade selber im Einsatz stand, spornte die «Aktiven» an. So wurden auch aufmunternde Botschaften, mit Filzstift aufs Bein verewigt bis zur nächsten Dusche. Vereinzelt hatten sich Eltern unters Publikum gemischt. Wer über eine gute Grundkondition und Tempofestigkeit verfügte und dabei das Rennen gegen die Uhr taktisch gut einzuteilen wusste, zeigte sich spätestens beim 2-Kilometer-Lauf auf der Stacherholz-Rundbahn. Während sich die einen bei der Zielpassage noch ein Lächeln abringen konnten, sahen andere, deren Laufstil mit zunehmender Distanz nicht mehr so leichtfüssig anzusehen war, eher gequälter aus. Die Sieger der einzelnen Klassenzüge liessen sich tolle Zeiten notieren. (me) (Bilder: Max Eichenberger)

Für einmal entsagten die «Reben»-Sekundarschüler am Dienstag dem normalen Schulunterricht. Das Schulhaus war verwaist, die Sportanlage Stacherholz dafür bevölkert. Bei Spiel und Sport verbrannten die «Oberstüfler» bei ihrem Schulsporttag, der bei guten Bedingungen abgehalten werden konnte, schwitzender- und mitunter keuchenderweise – nicht nur während einer Turnlektion – Kalorien. Neben dem sportlichen Ernst kam dabei der Spass und das gesellige Miteinander auch nicht zu kurz. Vom sportlichen Ehrgeiz gepackt, reizten manche Schülerinnen und Schüler ihre Leistungsgrenze aus. Man mochte sich schliesslich vor den Kolleginnen und Kollegen keine Blösse geben und nicht klassenintern abfallen. Wer nicht gerade selber im Einsatz stand, spornte die «Aktiven» an. So wurden auch aufmunternde Botschaften, mit Filzstift aufs Bein verewigt bis zur nächsten Dusche. Vereinzelt hatten sich Eltern unters Publikum gemischt. Wer über eine gute Grundkondition und Tempofestigkeit verfügte und dabei das Rennen gegen die Uhr taktisch gut einzuteilen wusste, zeigte sich spätestens beim 2-Kilometer-Lauf auf der Stacherholz-Rundbahn. Während sich die einen bei der Zielpassage noch ein Lächeln abringen konnten, sahen andere, deren Laufstil mit zunehmender Distanz nicht mehr so leichtfüssig anzusehen war, eher gequälter aus. Die Sieger der einzelnen Klassenzüge liessen sich tolle Zeiten notieren. (me) (Bilder: Max Eichenberger)

Für einmal entsagten die «Reben»-Sekundarschüler am Dienstag dem normalen Schulunterricht. Das Schulhaus war verwaist, die Sportanlage Stacherholz dafür bevölkert. Bei Spiel und Sport verbrannten die «Oberstüfler» bei ihrem Schulsporttag, der bei guten Bedingungen abgehalten werden konnte, schwitzender- und mitunter keuchenderweise – nicht nur während einer Turnlektion – Kalorien. Neben dem sportlichen Ernst kam dabei der Spass und das gesellige Miteinander auch nicht zu kurz. Vom sportlichen Ehrgeiz gepackt, reizten manche Schülerinnen und Schüler ihre Leistungsgrenze aus. Man mochte sich schliesslich vor den Kolleginnen und Kollegen keine Blösse geben und nicht klassenintern abfallen. Wer nicht gerade selber im Einsatz stand, spornte die «Aktiven» an. So wurden auch aufmunternde Botschaften, mit Filzstift aufs Bein verewigt bis zur nächsten Dusche. Vereinzelt hatten sich Eltern unters Publikum gemischt. Wer über eine gute Grundkondition und Tempofestigkeit verfügte und dabei das Rennen gegen die Uhr taktisch gut einzuteilen wusste, zeigte sich spätestens beim 2-Kilometer-Lauf auf der Stacherholz-Rundbahn. Während sich die einen bei der Zielpassage noch ein Lächeln abringen konnten, sahen andere, deren Laufstil mit zunehmender Distanz nicht mehr so leichtfüssig anzusehen war, eher gequälter aus. Die Sieger der einzelnen Klassenzüge liessen sich tolle Zeiten notieren. (me) (Bilder: Max Eichenberger)

Für einmal entsagten die «Reben»-Sekundarschüler am Dienstag dem normalen Schulunterricht. Das Schulhaus war verwaist, die Sportanlage Stacherholz dafür bevölkert. Bei Spiel und Sport verbrannten die «Oberstüfler» bei ihrem Schulsporttag, der bei guten Bedingungen abgehalten werden konnte, schwitzender- und mitunter keuchenderweise – nicht nur während einer Turnlektion – Kalorien. Neben dem sportlichen Ernst kam dabei der Spass und das gesellige Miteinander auch nicht zu kurz. Vom sportlichen Ehrgeiz gepackt, reizten manche Schülerinnen und Schüler ihre Leistungsgrenze aus. Man mochte sich schliesslich vor den Kolleginnen und Kollegen keine Blösse geben und nicht klassenintern abfallen. Wer nicht gerade selber im Einsatz stand, spornte die «Aktiven» an. So wurden auch aufmunternde Botschaften, mit Filzstift aufs Bein verewigt bis zur nächsten Dusche. Vereinzelt hatten sich Eltern unters Publikum gemischt. Wer über eine gute Grundkondition und Tempofestigkeit verfügte und dabei das Rennen gegen die Uhr taktisch gut einzuteilen wusste, zeigte sich spätestens beim 2-Kilometer-Lauf auf der Stacherholz-Rundbahn. Während sich die einen bei der Zielpassage noch ein Lächeln abringen konnten, sahen andere, deren Laufstil mit zunehmender Distanz nicht mehr so leichtfüssig anzusehen war, eher gequälter aus. Die Sieger der einzelnen Klassenzüge liessen sich tolle Zeiten notieren. (me) (Bilder: Max Eichenberger)

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