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Rekord an Sonnenstrom

Romanshorn Die Anlagen des Solarvereins produzierten über 135000 kWh - so viel wie noch nie. Und dies, obwohl die Anlage bei der Kanti-Sporthalle zeitweise keine Energie ins Netz abgab, weil ein Wechselrichter ausgefallen war. «Mit dem Ersatz desselben und Rückstellungen für Unterhaltsarbeiten an der Werkhofanlage wird mit einem Verlust von etwas über 9000 Franken gerechnet. Trotzdem bleibt der Solarverein schuldenfrei», sagte Kassier Gustav A. Saxer an der Jahresversammlung.

Zu schaffen macht dem Verein das Unkraut bei der Anlage auf dem Werkhofdach. «Wir müssen etwas unternehmen und haben verschiedene Möglichkeiten geprüft», sagte Präsident Guido Lang. Nachhaltig wäre es, das Substrat auf dem Dach zu entfernen und dieses mit Kies zu bedecken. Dazu müsste die Anlage vorübergehend abgebrochen und allenfalls verschoben werden. «Negativ wirkt sich dies auf den Abfluss des Regenwassers aus», erklärte Lang. Die Stadt Romanshorn klärt gegenwärtig die Situation für den Werkhof ab. Die Kosten für diese Arbeiten seien zwar relativ hoch, doch Alternativen dazu – wie eine Aufständerung der Anlage oder deren Versetzung auf andere Dächer – kämen vielleicht billiger, seien aber nicht unbedingt besser. Neben Lang und Saxer sind weiterhin Adrian Schenkel, Brigitte Ladner und Josef Steiner im Vorstand des Solarvereins. (mb)

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