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Reise zum Weltkongress

Lengwil In Jekaterinburg in Russland fand letzte Woche der erste Weltkongress für Menschen mit Behinderungen statt. Sechs Delegierte und zwei Begleitpersonen der Lengwiler Heil- und Bildungsstätte Ekkharthof reisten dort hin. Finanzielle Unterstützung für die Kongressteilnahme erhielten sie von Pro Infirmis und der Stiftung «Denk an mich». In Russland wurden mehr als 700 Teilnehmende aus 28 Ländern erwartet. Das Kongressmotto «Werte sichtbar machen» sollte in Podiumsdiskussionen aufgegriffen werden. Im kreativen Block wurden über 40 Workshops wie Musik, Tanz, Kunst, Handwerk, Sport angeboten. Musiker aus Norwegen, Deutschland, den Niederlanden wurden erwartet.

Ziel des Kongresses ist es, die Rolle von Menschen mit Behinderungen beim Schaffen einer inklusiven Gesellschaft zu fördern, ihre Rechte sichtbar zu machen sowie ins Bewusstsein zu rufen, dass Behinderung eine Entwicklungshilfe dafür ist, Fähigkeiten in der zwischenmenschlichen Beziehung und im sozialen Leben zu entwickeln. (red)

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