Regierungsrätin drückt die Schulbank

MÄRSTETTEN. Regierungsrätin Monika Knill zeigte sich bei einem Besuch bei der Primarschule Märstetten beeindruckt.

Werner Lenzin
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Regierungsrätin Monika Knill im Märstetter Kindergarten. (Bild: le)

Regierungsrätin Monika Knill im Märstetter Kindergarten. (Bild: le)

Regierungsrätin Monika Knill stattete zusammen mit Generalsekretär Paul Roth, Amtschef Walter Berger und Schulinspektor Robert Schroeder der Primarschule Märstetten einen Besuch ab. Im Schulhaus Regelwiesen stellte Priska Bohner, stellvertretende Schulleiterin, die Primarschule Märstetten als teil-integrative Schule mit einem klaren Konzept für Schulische Heilpädagogik vor. Sorge bereiteten die zu erwartenden sinkenden Schülerzahlen.

«Mir wurde wieder einmal bildlich und klar vor Augen geführt, welcher Schritt vom Kindergarten in die erste Klasse gemacht werden muss», betonte Monika Knill. Paul Roth erinnerte sich an seine eigene Kindergartenzeit: «Ich bin mir wieder bewusst geworden, was sich seither verändert hat.» Walter Berger zeigte sich beeindruckt darüber, dass jedes Kind seinen Platz hat und individuell wie auch in der Gruppe angesprochen wird. Berger lobte die Leistungsbereitschaft im Kindergarten und auf der Unterstufe, die die musischen Fähigkeiten nicht vernachlässigt.

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