Raiffeisen: Entscheid fällt am 28. März

WEINFELDEN. Genossenschafterinnen und Genossenschafter der Raiffeisenbank Regio Weinfelden entscheiden am Freitag, 28. März, über den Fusionsvertrag zwischen der Raiffeisenbank Sulgen und der Raiffeisenbank Regio Weinfelden.

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Heinz Bernet Vorsitzender der Bankleitung (Bild: Nana do Carmo)

Heinz Bernet Vorsitzender der Bankleitung (Bild: Nana do Carmo)

WEINFELDEN. Genossenschafterinnen und Genossenschafter der Raiffeisenbank Regio Weinfelden entscheiden am Freitag, 28. März, über den Fusionsvertrag zwischen der Raiffeisenbank Sulgen und der Raiffeisenbank Regio Weinfelden. Das ist der Einladung zu entnehmen, welche die Gesellschafter vom Verwaltungsratspräsidenten Caspar Brüllmann und dem Vorsitzenden der Bankleitung, Heinz Bernet, erhalten haben.

Abgestimmt wird an der Versammlung auch über eine Teilrevision der Statuten. Eine markante Änderung sieht vor, dass die Nachschusspflicht gestrichen werden soll. Das heisst, dass sich Mitglieder nicht mehr zur Leistung beschränkter Nachschüsse zu verpflichten hätten. Dass die Raiffeisen-Bankengruppe die Beteiligung von 8000 Franken abschafft, die Gesellschafter im Falle einer Krisensituation zu leisten hätten, hatte Raiffeisenchef Pierin Vincenz in einem Interview mit der Westschweizer Sonntagszeitung «Le Matin Dimanche» erklärt. Vincenz begründet den Entscheid mit Entwicklungen in der Bankenwelt. Die Versammlung findet im «Thurgauerhof» statt und beginnt um 19.30 Uhr. (es.)

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