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Projekt Generationenwohnen soll nächste Hürde nehmen

Die Gemeinde will 4 500 Quadratmeter Land im Baurecht an eine Genossenschaft abgeben, um eine Siedlung für Generationenwohnen zu ermöglichen. Auch darüber wird am 4. März an der Urne befunden. Die zwei Parzellen befinden sich zwischen der «Manau» und dem Fussballplatz. Rund 20 Wohnungen sollen dort erstellt werden. Das Land hat einen Verkehrswert von 3,24 Millionen Franken, weshalb über die Botschaft auch an der Urne entschieden werden muss. Bei einem Ja kann die Trägerschaft gegründet und von dieser ein Architekturwettbewerb durchgeführt werden. Das Generationenwohnen soll Menschen mit tiefem Einkommen vergünstigtes Wohnen ermöglichen, den Sozialen Diensten Wohnraum garantieren und Räume für Arztpraxen, Kinderbetreuung oder ähnliches bieten. Falls die Wohnungen zu diesen Zwecken nicht belegt werden können, werden sie zu Marktpreisen vermietet. Damit die Anliegen der Gemeinde umgesetzt werden können, werden Vertreter dieser in der Genossenschaft Einsitz nehmen. Wer sonst noch mit dabei ist, ist aktuell noch offen. Gemeindepräsident René Walther hofft, Institutionen für das Projekt gewinnen zu können. Das Baurecht läuft über 60 Jahre mit Option auf Verlängerung. Wie hoch der Zins genau sein wird, ist ebenfalls noch nicht ganz klar. Je nach Finanzierungsmodell der Trägerschaft rechnet man zwischen 24000 und 34000 Franken. Möglicherweise wird die Gemeinde sich auch am Bau beteiligen oder ein zinsloses Darlehen sprechen. (meg)

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