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Projekt Begegnungszone ist sistiert

Bis auf weiteres bleibt in der Altstadt die Verkehrsführung bestehen. Das Projekt einer Begegnungszone wird zwar fertig ausgearbeitet, vorderhand aber nicht realisiert. So lange, bis das die Finanzen zulassen.
Max Eichenberger

ARBON. Die Finanz-/Geschäftsprüfungskommission nimmt nicht nur Zahlen genau unter die Lupe. Sie insistiert auch , wo Vorgänge transparent gemacht werden sollten oder wo sie Kommunikationsbedarf erkennt. So hat die Kommission zum Jahresbericht der Stadt, der am Dienstag an der Parlamentssitzung traktandiert ist, nachgehakt.

Altstadt: Finanzen Taktgeber

Der Stadtrat kündigt auf FGK-Nachfrage an, die Ortsplanrevision im Frühjahr 2017 ins Parlament zu bringen: mit dem überarbeiteten Richt- und Zonenplan sowie dem angepassten Baureglement. In der Altstadt bleibe die jetzige Verkehrsführung bestehen, während das Projekt einer Begegnungszone fertig ausgearbeitet wird. Die «kostenintensive Realisierung» werde «bis auf weiteres sistiert». Er entscheide im Frühjahr 2017, wie er weiter vorzugehen gedenke. Dabei spiele die Budgetsituation eine wichtige Rolle. Bekanntlich musste das Provisorium einer Einbahnverkehrsführung aufgehoben werden. Abgesehen von ein paar Verengungen in der Hauptstrasse und der Rechtsvortrittlösung in der Tempo-30- Zone ist der vorherige Zustand wiederhergestellt. Bis auf weiteres wird das so bestehen bleiben.

Kappeli: Bisher 1,38 Millionen

Welche Kosten für das sogenannte «Fenster am See», das Gebiet vom Hamel bis zum Seeufer zwischen Metropol/Riva und den HRS-Häusern am See, auf die Stadt zukommen werden, kann der Stadtrat noch nicht beziffern. Ein konkretes Projekt gebe es noch nicht. Sicher sei, dass es Begrünungsmassnahmen nur in reduziertem Umfang geben werde. Gemäss Servitut ist dieses Gebiet freizuhalten. Weil die Stadt finanziell auf dem Zahnfleisch läuft, wird das Restaurierungsprojekt Kappeli zeitlich erstreckt. Bis Ende 2015 sind 1,38 Millionen Franken Ausgaben dafür getätigt worden. Eine knappe Viertelmillion über Beiträge Dritter. Ein Konzept für die Nutzung sei «noch nicht definitiv ausgearbeitet», sagt der Stadtrat. Dies sei abhängig von der baulichen Umsetzung. Bereits früher ist entschieden worden, auf den Einbau einer Glasbox im Innern der Kapelle zu verzichten.

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