Primarschule Stacherholz zeigt sich wieder auf Vordermann

arbon. Der Abschluss der Sanierung des Primartraktes im Stacherholz war Anlass genug, am Samstag einen Tag der offenen Schulzimmer durchzuführen. Ein Tag hätte wohl kaum ausgereicht, um am ganzen Programm von Spielgelegenheiten und Vorführungen teilhaben zu können.

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Kinder konnten sich von versierter Hand das Gesicht bemalen lassen. (Bild: Max Eichenberger)

Kinder konnten sich von versierter Hand das Gesicht bemalen lassen. (Bild: Max Eichenberger)

arbon. Der Abschluss der Sanierung des Primartraktes im Stacherholz war Anlass genug, am Samstag einen Tag der offenen Schulzimmer durchzuführen. Ein Tag hätte wohl kaum ausgereicht, um am ganzen Programm von Spielgelegenheiten und Vorführungen teilhaben zu können. Schüler und Lehrpersonen der Primarschule Stacherholz haben sich am Samstag einiges einfallen lassen, um bei Eltern und Schulinteressierten Lust auf Schule zu wecken.

Von den Kindergartenschülern bis zu den Sechstklässlern: Sie alle waren engagiert, mal anders als im gewohnten Unterricht. Da wurde im Entrée Theater gespielt, mit Farbe gepinselt, gebastelt. Papis sahen sich beim Kegelspiel und Büchsenwerfen herausgefordert. Statt auf dem Pausenplatz und der Schulwiese, wo eigentlich der Parcours hätte angelegt werden sollen, hatte man improvisiert. Und so wurden, vor dem Regen geschützt, die Unterstände bevölkert. Kartonfische mit Metallringen sind so im Trockenen an den Haken gezogen worden.

Geschicklichkeits- und Denkspiele zeigten den Erwachsenen teils brutal vernachlässigtes Training auf. Nach abgeschlossener Sanierung sind die Schulzimmer wieder mit zeitgemässen Einrichtungen und neuem Mobiliar up to date. Die Demonstration der elektronischen Wandtafel verblüffte manche Besucher, die noch das Hopsen der Kreide auf der Schiefertafel in den Ohren haben.

Einen Blick konnte man auch in die neue Schulzahnklinik werfen oder sich in der Bibliothek eine zweisprachige Lesung zu Gemüte führen. (me)