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Potenzial für 20000 Einwohner

Die Leute sollen sich weiterhin gerne haben, wünscht sich Stadtpräsident Martin Salvisberg. «Wir haben den Frieden in Amriswil. Das bezieht sich auch auf die Aussenorte. Die Oberaacher sollen Oberaacher bleiben, die Räuchlisberger Räuchlisberger.» Das sei deren Lebensumfeld. Es müssten nicht alle gleich denken wie die an der Bahnhofstrasse. «Im Stadtkern wird es durch die grossen Überbauungen auch anonymer», sagt Salvisberg. Es habe durchaus Leute, die das suchten. Die zögen nicht nach Schocherswil. In die Überbauungen dort kämen Leute, die das Ländliche suchen. Auch wenn derzeit viele Wohnungen leer stehen, so ist für den Stadtpräsidenten das Bevölkerungswachstum Amriswils doch sehr begrenzt. Er schätzt, dass sich die Einwohnerzahl in den nächsten Jahren von aktuell 13500 auf etwa 15000 entwickeln wird. Durch die Gestaltungspläne, welche eine innere Verdichtung bewirken, sieht er das Potenzial der Stadt gar bei 20000 Bewohnern. Doch er stellt klar: «Wir streben das nicht an.»

Hat die Stadt Angst davor, zu gross zu werden? Will man sich die Vorzüge eines Dorfes bewahren? «Nein», sagt Salvisberg. «Wir suchen nicht die Grösse. Es muss im Einklang sein, dass wir auch die Zwischenräume pflegen können.» (man)

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