Pferdeäpfel und Rossbollä

Josefine Merkaz war mit ihrem Puppentheater aus Österreich angereist. Mit ihrer Vorführung von dem kleinen Maulwurf, dem etwas ekliges Braunes auf den Kopf fällt, als er zum Erdloch herausschaut, zog sie die Kleinsten in ihren Bann.

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Josefine Merkaz war mit ihrem Puppentheater aus Österreich angereist. Mit ihrer Vorführung von dem kleinen Maulwurf, dem etwas ekliges Braunes auf den Kopf fällt, als er zum Erdloch herausschaut, zog sie die Kleinsten in ihren Bann. «Wie nennt ihr eigentlich die Pferdeäpfel?», fragte sie im charmanten Dialekt, und die Antwort kam prompt: «Rossbollä!», riefen die Kinder. «Ich habe keine Sprachbarriere bemerkt», sagt Merkaz, die zum ersten Mal in der Schweiz spielte. «Nach der letzten Vorführung ist extra ein Mädchen zu mir gekommen und hat mir gesagt: Es isch guet gsi.» (bz)

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