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Peter Höltschi tritt als Stadtrat zurück und wird neuer Leiter des Werkhofs

ROMANSHORN. Stadtrat Peter Höltschi tritt per 30. Juni von seinem Amt zurück. Der Parteilose begründet diesen Schritt mit einer beruflichen Neuausrichtung innerhalb der Stadtverwaltung: Er wird ab 1. Dezember neuer Leiter des Romanshorner Werkhofs.
In seiner neuen Funktion als Leiter des Werkhofs wird Peter Höltschi nicht mehr im Stadtrat mitarbeiten. (Bild: Reto Martin)

In seiner neuen Funktion als Leiter des Werkhofs wird Peter Höltschi nicht mehr im Stadtrat mitarbeiten. (Bild: Reto Martin)

Der zweifache Familienvater wird per 1. Dezember die Nachfolge des jetzigen Werkhofleiters, Hans Gächter, der vorzeitig in Pension geht, antreten. Wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt, sei das mehrstufige Auswahlverfahren für die Neubesetzung der Stelle Leiter Werkhof von einem externen Personalbüro begleitet worden. Peter Höltschi ist gelernter Forstwart und hat zusätzlich eine Ausbildung als Bautenschutzfachmann absolviert. Aktuell ist er bei einem regionalen Unternehmen als Bauführer tätig. Damit bringe Peter Höltschi für das anspruchsvolle Amt des Werkleiters optimale Voraussetzungen mit.

Peter Höltschi trat seine Aufgabe als Gemeinde- und später Stadtrat am 1. Juni 2007 an. Er leitet das Ressort Freizeit und Sport. In einer Medienmitteilung hält der 47-Jährige fest, dass für ihn die Tätigkeit im Stadtrat "bereichernd und mit vielen positiven Erlebnissen verbunden war." Er habe in seiner siebenjährigen Amtszeit viele neue Projekte angehen und Lösungen zuführen können.

Der parteilose Romanshorner Stadtrat kandidierte im Jahr 2012 auf der Liste der Grünliberalen für den Grossen Rat. Er sei nicht Mitglied der Partei, sondern nur Sympathisant. Der Beitritt zur GLP sei im Moment "kein Thema", liess er sich damals vernehmen.

Höltschi machte bei Gesamterneuerungswahlen für den Gemeinderat im Jahr 2011 das beste Resultat aller Kandidaten.

Über das weitere Vorgehen und den Termin für die Ersatzwahl werde die Behörde zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren, heisst es von Seiten der Stadtverwaltung. (pd/chs)

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