Pentorama in der NZZ

«Das auffallend polygonale Gebäude mit zeltartigem Dach darf inzwischen zu den respektablen Beispielen der neusten Schweizer Architektur gezählt werden», würdigt die «Neue Zürcher Zeitung» in ihrer gestrigen Ausgabe das Amriswiler Pentorama, ein Werk der Zürcher Architekten Pascal Müller und

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«Das auffallend polygonale Gebäude mit zeltartigem Dach darf inzwischen zu den respektablen Beispielen der neusten Schweizer Architektur gezählt werden», würdigt die «Neue Zürcher Zeitung» in ihrer gestrigen Ausgabe das Amriswiler Pentorama, ein Werk der Zürcher Architekten Pascal Müller und Peter Sigrist. «Das Gebäude verdeutlicht, dass hierzulande die formale Erstarrung überwunden worden und einer räumlichen und körperhaften Ambivalenz gewichen ist.» Schon von aussen ziehe die «Festhütte» mit ihrer durchgehenden Hülle aus Kupferblech und den sanft ansteigenden Dachschrägen den Besucher in seinen Bann, schreibt die NZZ und verweist auf die grosse Ausstrahlung der Veranstaltungen. (rh)

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