Party-Marty erhält Zaklinas zweite Rose

Trotz zweier Niederlagen schafft es Party-Marty bei «Die Bachelorette» in die nächste Runde. Der Arboner und seine Mitstreiter mussten sich beim Schwimmen und Holzhacken bewähren. Muskeln zählen bei der Sendung offensichtlich mehr als Hirn.

Marco Zala
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Schlagersänger Party-Marty in Lederhosen. (Bild: pd)

Schlagersänger Party-Marty in Lederhosen. (Bild: pd)

ARBON. Bei der zweiten Episode von «Die Bachelorette» dreht sich alles um Muskelkraft. Gleich zu Beginn der Sendung muss der Thurgauer Kandidat Party-Marty eine Niederlage einstecken. Er kann sich beim Wettschwimmen über 500 Meter nicht gegen die Konkurrenz durchsetzen. Nur die besten zehn dürfen mit Bachelorette Zaklina Djuricic auf einer einsamen Insel campieren. Währenddessen müssen er und die restlichen Geschlagenen sogleich die neue Luxusvilla beziehen. Martin Markovic findet das gar nicht so schlimm: «Wir können uns dafür die schönsten Zimmer aussuchen.»

Rache ist süss

In der Villa angekommen schmieden die Männer Rachepläne für das verpasste Date. Der 41jährige Sid hat eine Idee: Mit Plastikschlangen will er die Rückkehrer aus der Nacht in der Wildnis erschrecken. Party-Marty schlägt seinen letzten Zimmerkollegen Daniel vor, der immer erzählt habe, was es hier in Thailand für gefährliche Tiere gebe. Der Plan geht auf. Daniel springt entsetzt zurück, als er die Schlange auf der Klobrille erblickt. Markovic ist zufrieden: «Der Streich ist super gelungen – Daniel ist wie eine Tussi herum- gehüpft.»

Zweite Chance

Wer beim Schwimmen nicht punkten konnte, erhält am nächsten Tag die Chance, sich bei der Holzfäller-Challenge unter Beweis zu stellen. Bei dieser äusserst maskulinen Disziplin müssen die Männer in Dreierteams schnellst möglich einen dicken Holzstamm durchsägen. Doch auch hier geht Party-Marty leer aus. Der Eigensinn seines Teampartners kostet ihn den Sieg: Michael versucht es ganz alleine und ist langsamer als die Gegner.

Am Abend der Entscheidung bekommt Markovic trotz Niederlagen eine Rose von Zaklina. Er schafft es in die dritte Runde und kann weiterhin um ihre Gunst kämpfen. Obwohl der 27-Jährige im Rennen bleibt, hat er am Ende einen roten Kopf – nicht am Einsatz, sondern bei der Sonnencrème scheint er zu sparen.

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