Parallelplanung

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Während aus dem nun vorliegenden Kulturbericht innert eines Jahres ein Kulturkonzept für die ganze Stadt erarbeitet wird, läuft parallel dazu die Planung eines Kulturzentrums im Schiesser-Areal. Dieses soll einst ein solcher Identitätsfaktor werden. Eine Arbeitsgruppe hat einen Entwurf eines Nutzungs- und Betriebskonzepts erstellt. Die Veranstalter See-Burgtheater, Z88, Theater an der Grenze, der Kunstraum und das KiK waren an den Vorplanungen beteiligt. Ebenso liege eine Machbarkeitsstudie zu etappierten Ausbaumöglichkeiten vor. Das Grobkonzept für ein Dreispartenhaus mit Kunst, Theater und Musik sowie einer Kulturbeiz sei in Arbeit. Doch es gebe noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten, waren sich Raggenbass und Schmid einig, damit man die für 2018 vorgesehene Volksabstimmung gewinnen könne. (ubr)