Otto Keller AG übernimmt Egnacher Ackermann

ARBON. Im Oberthurgau kommt es zu einer Fusion. Auf den 1. April kündigt die Otto Keller AG die Übernahme des operativen Geschäfts der Egnacher Ackermann AG an. Damit erweitern die Arboner Klimamacher ihre Kernkompetenz im Bereich Heizung-Lüftung-Kühlung um die Sparte Sanitär. Alle Mitarbeiter behalten ihre Anstellung.

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2015 hat die Otto Keller AG ihren Erweiterungsbau bezogen (rechts); jetzt hat sie die Übernahme der Ackermann AG, Egnach, bekanntgegeben. (Bild: Max Eichenberger)

2015 hat die Otto Keller AG ihren Erweiterungsbau bezogen (rechts); jetzt hat sie die Übernahme der Ackermann AG, Egnach, bekanntgegeben. (Bild: Max Eichenberger)

Die 1897 gegründete Ackermann AG in Egnach hat nach einer neuen strategischen Ausrichtung gesucht. Gefunden hat sie diese mit der Otto Keller AG in Arbon. Die «Klimamacher» führen ab 1. April die operativen Geschäfte. Alle Mitarbeiter der Ackermann AG werden von der Otto Keller AG weiterbeschäftigt.

Win-win-Situation

«Uns ist es wichtig, dass die Mitarbeiter gut aufgehoben sind und die Kunden weiterhin kompetent sowie zuverlässig betreut werden. Deshalb sind wir froh, diese Lösung mit Otto Keller AG gefunden zu haben», so Walter Ackermann. Das Angebot und der Service blieben für alle Ackermann-Kunden gewährleistet, gleichzeitig profitieren sie von zusätzlichen Dienstleistungen der Otto Keller AG. «Und die Otto Keller AG kann ihre Kernkompetenzen dank der Ackermann AG erweitern und mit dem Sanitärbereich die gesamte Palette anbieten», sagt Dennis Reichardt, CEO und Mitinhaber der Otto Keller AG.

In vierter Generation

Walter Ackermann führte das Geschäft seit 1968. 2006 übergab er das Zepter Sohn Simon, der seine Ausbildung zum Ingenieur FH an der Fachhochschule in Luzern absolvierte. In der vierten Generation geht die Ackermann AG einen neuen Weg und bündelt ihre Kompetenzen. «Dank der Übernahme des operativen Geschäfts durch die Otto Keller AG kann ich mich auf die Planung von Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsinstallationen konzentrieren», so Simon Ackermann. (red.)

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