Open-Air-Kino, aber ohne Sturm

Uftakle & Abshake

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Daniela Hutter aus Speicher AR, Janina Wolf aus Rebstein SG und Nicole Wolf aus Rebstein mögen es nicht, wenn jemand während des Films telefoniert. (Bilder: tgplus.ch/Chris Marty)

Daniela Hutter aus Speicher AR, Janina Wolf aus Rebstein SG und Nicole Wolf aus Rebstein mögen es nicht, wenn jemand während des Films telefoniert. (Bilder: tgplus.ch/Chris Marty)

Im Open-Air-Kino in Arbon wurde am Freitagabend der Film «Baywatch» gezeigt. Das zog etliche Kinofreunde aus der weiteren Region an. Für Daniela Hutter (40, Speicher) ist das Telefonieren während des Films ein absolutes No-Go. Aber auch regnen oder stürmen sollte es nicht. Dem stimmt auch Nicole Wolf (48) zu. Als weitere Attribute nennt sie schreien, aufstehen, umhergehen und schwatzen.

Für Janina Wolf (10, beide Rebstein) soll das Handy tunlichst ausgeschaltet sein, und während des Films darf auch nicht gefilmt werden. Nicole Schaffert (30) und Simon Schaffert (32) aus Arbon finden, dass es nicht geht, dass Sitzreservationen von anderen Besuchern verschoben werden.

Ein anderes No-Go macht Raphael Fried aus: «Während der Open-Air-Kino-Zeit darf es Eiszapfen haben, aber die Winterbekleidung sollte trotzdem zu Hause bleiben», schmunzelt er. Noch keine Erfahrung mit dem Open-Air-Kino hat Lloyd Leslie (beide 26, St. Gallen): «Ich bin gespannt, welche No-Gos da auf mich zukommen!»

Chris Marty

www.tgplus.ch