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Offen für die Zukunft

Sonja Waltenspül, Jahrgang 1975, ist beruflich als selbstständige Physiotherapeutin tätig. Sie ist ausserdem Mutter von zwei Kindern und verheiratet. Die Weiterentwicklung der Einheitsgemeinde liege ihr am Herzen. Sie wolle Bewährtes beibehalten und gleichzeitig offen für die Zukunft sein, erklärt Waltenspül. Dabei sollen die Ressourcen gewissenhaft und gezielt eingesetzt werden. Die Jugendriegen-Verantwortliche pocht auf einen wertschätzenden und respektvollen Dialog. Dass Salenstein stark wächst und neue Einwohner anzieht, wertet sie als Zeichen, dass es gut läuft. Grundlegende Veränderungen seien nicht nötig, dringende Probleme aktuell nicht bekannt. Waltenspül möchte sich für ein weiterhin lebendiges Dorf mit guter Schule, Vereinen und kulturellen Angeboten engagieren. Sie stehe für eine Politik, die sich an den Bedürfnissen der Bürger orientiere. (meg)

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