Nur Kostümierte kommen an

Uftakle & Abshake

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Bea Herren aus Wil, Michael Gianotti aus Bettwiesen und Tobias Herren aus Busswil. (Bilder: tgplus.ch/Chris Marty:)

Bea Herren aus Wil, Michael Gianotti aus Bettwiesen und Tobias Herren aus Busswil. (Bilder: tgplus.ch/Chris Marty:)

Mit dem Leaderwechsel von den Schützen zum Fahr-Bar-Team, kam am Samstag am Hügelball in Wuppenau mit dem vollen Haus auch der Schwung zurück. Für Stimmung sorgten DJ Föns und zahlreiche Guggen. Die Maskenprämiererinnen und Schwestern Sofie (18) und Anja Meier (20) aus Lanterswil finden, dass unmaskiert zu erscheinen ein No-Go ist. Auch gekaufte Kostüme und Arbeitskleider passten nicht hierher. «Selbstgemacht ist cool!» Wenigstens etwas Rouge müsse sein, findet Soraya Zäch (20) aus Mettlen. Auch für Fa­bienne Keller (21, Güttingen) ist die Verkleidung das Markenzeichen der Fasnacht. Zu viel Alkohol passe nicht. Bea Herren (60) aus Wil macht ein weiteres No-Go aus: Die Verabreichung von K. o.-Tropfen. Dem pflichtet auch Tobias Herren (25, Busswil) bei. «Zudem gehört Gewalt nicht zur Fasnacht», ergänzt er. Gleicher Meinung ist Michael Gianotti (40, Bettwiesen), Präsident der Schnäggägugger Bronschofen.

 

Chris Marty

weinfelden@thurgauerzeitung.ch

www.tgplus.ch