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Neue Einsichten in die Geschichte

Bischofszell Ein Dutzend Chorherren des Stifts St. Pelagius beherrschte jahrhundertelang Bischofszell und die Region. Dem Stift flossen die Zehnten aus vielen Kirchen und Kapellen zu. Es verfügte zudem über die Zinseinnahmen zahlreicher Lehensbauern.

Bischofszell Ein Dutzend Chorherren des Stifts St. Pelagius beherrschte jahrhundertelang Bischofszell und die Region. Dem Stift flossen die Zehnten aus vielen Kirchen und Kapellen zu. Es verfügte zudem über die Zinseinnahmen zahlreicher Lehensbauern. Diese wohnten teilweise weitab von ihren Lehensherren in einem Gebiet, welches die Kirchgemeinden Bischofszell, Neukirch an der Thur, Bürglen, Berg und Sulgen umspannte.

Diesem Geschichtskapitel aus dem alten Thurgau ist der neueste Band der Thurgauer Beiträge zur Geschichte gewidmet. Herausgegeben wird die Reihe vom Historischen Verein des Kantons Thurgau. Der Band 154 mit dem Titel «Wer sanct Pelayen zue gehört» umfasst 16 Beiträge von 17 Autorinnen und Autoren aus der Geschichtswissenschaft und Archäologie. Sie stellen das Resultat eines dreijährigen Forschungsprojekts dar.

Die öffentliche Buchvernissage findet am nächsten Freitag, 28. Oktober, ab 18.45 Uhr in der Stiftskirche St. Pelagius statt. Herausgeber Hannes Steiner gibt einen Einblick in neue Einsichten der Bischofszeller Geschichte. Für die musikalische Umrahmung sorgen Eun Hye Lee, Organistin in der katholischen Kirche von Weinfelden, sowie die drei Gesangssolisten Thomas Diethelm, Niklaus Hofer und Philippe Frey aus dem Katholischen Kirchenchor Bischofszell. (red.)

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