«Nein zum Monster-Defizit der Stadt»: Komitee gebildet

ARBON. Im Blick auf die Abstimmung vom 28. Februar hat sich ein Komitee «Nein zum Monster-Defizit der Stadt Arbon» gebildet.

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ARBON. Im Blick auf die Abstimmung vom 28. Februar hat sich ein Komitee «Nein zum Monster-Defizit der Stadt Arbon» gebildet. Es steht unter dem Co-Präsidium von SVP-Präsident Roland Schöni und Fraktionspräsident Andrea Vonlanthen und fordert eine deutliche Reduktion des Defizits von 2,4 Millionen Franken. Der Sparwille müsse ausgeprägter zum Ausdruck kommen, als dies in den Beratungen des Parlaments oder dem «Stadtgespräch» geschehen sei. Notwendig seien klarere Prioritäten und eine Verzichtsplanung. Das Komitee wehrt sich gegen angekündigte Gebührenerhöhungen und eine vorsorglich in Erwägung gezogene Steuererhöhung für 2017. Die Alternative laute «Sparen oder Steuern und Gebühren erhöhen». Forderungen an den Kanton nach einem höheren Lastenausgleich führten ins Leere, solange die Hausaufgaben nicht gemacht würden. (red.)

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