Nachgefragt

Erwartungen wurden übertroffen Erstmals wurde am vergangenen Freitag in der Region Sulgen der Ökumenische Kreuzweg der Jugend durchgeführt. Er war ein gemeinsames Angebot der Evangelischen Kirchgemeinden Sulgen und Bürglen sowie der Sulger Pfarrei St. Peter und Paul.

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Martin Kohlbrenner Gemeindeleiter in Sulgen

Martin Kohlbrenner Gemeindeleiter in Sulgen

Erwartungen wurden übertroffen

Erstmals wurde am vergangenen Freitag in der Region Sulgen der Ökumenische Kreuzweg der Jugend durchgeführt. Er war ein gemeinsames Angebot der Evangelischen Kirchgemeinden Sulgen und Bürglen sowie der Sulger Pfarrei St. Peter und Paul. Martin Kohlbrenner, Gemeindeleiter in Sulgen, zieht eine positive Bilanz.

Wie gross war das Interesse?

Es haben rund fünf Dutzend Personen, mehrheitlich Jugendliche, aber auch einige Erwachsene, daran teilgenommen.

Entsprach diese Resonanz Ihren Erwartungen?

Das Interesse war im Vorfeld schwer abzuschätzen. Mit dieser Teilnehmerzahl konnten wir aber nicht unbedingt rechnen. So gesehen wurden unsere Erwartungen sicher übertroffen.

Worauf führen Sie den Erfolg zurück?

Wir haben Werbung gemacht und umfassend informiert. Viele dürfte auch der Begriff «Weg» angesprochen haben; der allein weckt bei Jugendlichen schon Interesse. Dann war es ein Anlass in der Natur mit einem gewissen Event-Charakter, und nicht zuletzt hatten wir auch Wetterglück.

Ist eine Wiederholung geplant?

Das kann ich mir gut vorstellen, wobei wir uns dann aber etwas Neues einfallen lassen müssten, denn Jugendliche lieben die Abwechslung. Ein Problem könnte sein, dass der traditionelle Termin im Jahr 2011 in die Ferienzeit fiele.

Das würde eine Verschiebung sinnvoll erscheinen lassen. (st)

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