Nachgefragt

In die besten 40 gesegelt Die 13jährige Romanshornerin Lea Rüegg war an der Europameisterschaft der Optimisten-Segler in Polen. Sie landete im vorderen Drittel und war bestes Schweizer Mädchen. Lea, wie hast Du an der EM in Polen abgeschnitten? Gut, ich wurde 36.

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In die besten 40 gesegelt

Die 13jährige Romanshornerin Lea Rüegg war an der Europameisterschaft der Optimisten-Segler in Polen. Sie landete im vorderen Drittel und war bestes Schweizer Mädchen.

Lea, wie hast Du an der EM in Polen abgeschnitten?

Gut, ich wurde 36. von insgesamt 101 Mädchen.

Dein Ziel war es, das beste Resultat der drei teilnehmenden Schweizer Mädchen zu ersegeln. Hat das geklappt?

Ja.

Wie war es für Dich, in Deinem jungen Alter an einer EM teilzunehmen?

Spannend und eine neue Erfahrung bei diesem grossen Teilnehmerfeld. Ich hatte mir das Ganze in etwa so vorgestellt. Ausser dass die Mädchen und Buben getrennt segelten – das erfuhr ich erst vor Ort. Begleitet wurde ich von der Teamleaderin sowie meinem Trainer.

Und was hast Du abseits des Wassers so alles erlebt?

Alle Kinder waren im selben Hotel untergebracht, das fand ich cool. Neben den Trainings und Rennen blieb nicht viel Zeit für anderes. Manchmal ging ich mit anderen Schweizer Teilnehmern baden, und einmal besuchten wir ein nachgebautes Wikingerdorf.

Ist diese EM-Teilnahme eine Motivation für Dich, Dich beim Segeln noch mehr ins Zeug zu legen?

Ja. Ich finde Segeln einen lässigen Sport und möchte weiterkommen. (dwa)

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