Nachgefragt

«SF bi de Lüt»: Aufgabe gefasst Das Romanshorner OK hat die «SF bi de Lüt»-Wochenaufgabe in Empfang genommen. Teamchef Christoph Sutter freut sich über die Ideen aus der Bevölkerung und erklärt, wie die Aufgabe bis zur Livesendung vom Sonntag erfüllt werden soll.

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Christoph Sutter Leiter Wochenaufgabe

Christoph Sutter Leiter Wochenaufgabe

«SF bi de Lüt»: Aufgabe gefasst

Das Romanshorner OK hat die «SF bi de Lüt»-Wochenaufgabe in Empfang genommen. Teamchef Christoph Sutter freut sich über die Ideen aus der Bevölkerung und erklärt, wie die Aufgabe bis zur Livesendung vom Sonntag erfüllt werden soll.

Bodensee – Verkehrsknotenpunkt – Mostindien: Herr Sutter, wie sind diese drei Dinge im Rahmen einer Installation unter einen Hut zu bringen?

Zunächst: Mich persönlich dünken diese Begriffe gut, um mit ihnen etwas zu realisieren. Das muss nicht einfach ein Objekt à la Swiss miniature sein. Es ist sicherlich möglich, etwas mit Bewegung zu machen.

Die Romanshorner waren aufgerufen, bis Montagmittag Ideen zu diesen Begriffen und einer möglichen Installation zu liefern. Wie war das Echo?

Es war toll: Eine ganze Schulklasse machte sich Gedanken, bei der Marketingstelle der Gemeinde sowie bei mir gingen diverse Mails ein, und gerade vorhin hatte ich noch einen Anruf. Allen, die mitgedacht haben, gilt ein herzlicher Dank des Kern-OKs. Wir sind weiterhin froh um Mithilfe für die Umsetzung der Ideen.

Können Sie die Katze schon aus dem Sack lassen, was im Rahmen der Wochenaufgabe nun gefertigt wird?

Ein Stück weit soll das eine Überraschung bleiben. Vor allem aber sind wir noch am Entwickeln – es werden sicher noch ergänzende Ideen dazukommen.

Wie viele Leute werden an der Erfüllung der Wochenaufgabe mitarbeiten?

Ich habe das Gefühl, dass es schliesslich so zwischen 25 und 50 Personen sein werden. Zu sechst haben wir begonnen, und jetzt wird jeder von uns versuchen, in seinem Bereich weitere Leute zu finden.

Das ist auch die grosse Chance: Wenn sich viele eingeben und mitdenken, wird es zu einem Romanshorner Projekt. Das wäre schön.

Und dann ist da sicherlich noch die Vorfreude, das Schlussresultat Hunderttausenden von TV-Zuschauern live zu präsentieren nächsten Sonntag . . .

Auf jeden Fall. Das ist so, wie wenn man intensiv an einem Floss oder einem Fasnachtswagen arbeitet und ihn dann zeigen kann.

Unser Ziel dabei ist es, dass der Rest der Schweiz denkt: Doch, in Romanshorn leben kreative Leute, und das ist ein schöner Fleck. (dwa)

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