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Nach Föhn kühler

Mit der Blattverfärbung der Buche hat der Vollherbst Einzug gehalten. Die Temperaturen liegen nun empfindlich tiefer als vor einem Monat, wo noch sommerliche Verhältnisse herrschten. Dieser deutliche Temperaturrückgang entspricht aber durchaus der normalen Wetterentwicklung Ende Oktober.
Christoph Frauenfelder

Mit der Blattverfärbung der Buche hat der Vollherbst Einzug gehalten. Die Temperaturen liegen nun empfindlich tiefer als vor einem Monat, wo noch sommerliche Verhältnisse herrschten. Dieser deutliche Temperaturrückgang entspricht aber durchaus der normalen Wetterentwicklung Ende Oktober. Heute setzt in den nördlichen Alpentälern der Föhn ein. Er vermag aber nicht bis zum Bodensee durchzudringen. Hier bleibt es bei moderaten Temperaturen von maximal 14 Grad. Die Bewölkung ist aufgelockert und lässt hin und wieder auch die Sonne durch. Am Morgen zeigen sich vor allem am See lokale Nebelfelder.

Am Dienstagmorgen fällt der Föhn rasch zusammen und aus Westen macht sich Regen breit. Bei maximal 14 Grad ist es noch mild. Schnee fällt erst ab rund 2500 Metern. Am Mittwoch beruhigt sich die Wetterlage rasch. Letzte Tropfen fallen noch im Alpsteingebiet, ansonsten ist es trocken und die Bewölkung lockert immer mehr auf. Dazu zeigt das Thermometer um 13 Grad. Donnerstag bis Sonntag herrscht Hochdruckwetter vor. Ruhige Wetterlagen im Herbst bedeuten oft Nebel und Hochnebel. In den Bergen wird es bei guter Fernsicht sonnig und mild. Im Unterland erreichen die Temperaturen jahreszeitgerechte zwölf Grad.

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