Mitarbeiter besuchen den Einsatzort ihrer Technik

SULGEN. Dass der Betriebsausflug der Eric Keller AG in diesem Jahr nach Bern führte, ist kein Zufall: Konnte die Firma doch den grössten Auftrag in der Firmengeschichte realisieren. Der neue Swisscom Businesspark in Ittigen wurde nämlich mit ihrer Klimatechnik ausgestattet.

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SULGEN. Dass der Betriebsausflug der Eric Keller AG in diesem Jahr nach Bern führte, ist kein Zufall: Konnte die Firma doch den grössten Auftrag in der Firmengeschichte realisieren. Der neue Swisscom Businesspark in Ittigen wurde nämlich mit ihrer Klimatechnik ausgestattet. Doch zuerst gab es ein informatives und sportliches Vormittagsprogramm.

Am Vormittag stand eine Stadtrundfahrt per Trotti durch Bern auf dem Programm. Auf grossen Trottirädern rollten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den Berner Stadtführern gemütlich bergab durch die Berner Altstadt mit ihren verschiedenen Sehenswürdigkeiten.

Swisscom Businesspark

Der Swisscom Businesspark Ittigen bietet Platz für 2000 Mitarbeitende und setzt neue ökologische Massstäbe. In punkto Energieeffizienz, Lebensqualität für Mitarbeitende und Wirtschaftlichkeit ist der Businesspark eines der fünf besten Gebäude in ganz Europa. Er verfügt über ein lichtdurchflutetes Atrium mit mehreren Passerellen. Dieses erlaubt ein einzigartiges Energie- und Lüftungskonzept: Die Aussenluft wird im Atrium aufgenommen und zugluftfrei in die Büros abgegeben.

Die Erich Keller AG wurde für die Mitgestaltung und Lieferung der Klimatisierungslösung und Teile des Innenausbaus ausgewählt. Auch durfte sie die technischen Arbeitsplätze im IT-Labor sowie im OCC (Operation Control Center) – viele davon mit individueller Arbeitsplatzklimatisierung – liefern.

Verschiedene Klimaprodukte werden vom Dach bis zum Keller eingesetzt. Auf einer Länge von total etwa 2,5 km wurden formschön und zur Raumarchitektur passend Brüstungsgeräte Riotherm eingebaut.

Gestärkter Teamgeist

Nach der interessanten Führung durch den Swisscom Businesspark fuhren die Reisenden aus Sulgen reich an Eindrücken und stolz, dieses grosse Projekt erfolgreich und innerhalb des vorgegebenen Kosten-, Qualitäts- und Zeitrahmens realisiert zu haben, zurück in die Thurgauer Heimat. (red.)