Mitarbeit aus der Bevölkerung

ROMANSHORN. Die Verkehrskommission setzt sich aus drei Stadträten und drei Vertretern aus der Bevölkerung zusammen. Letztere haben sich an einer Infoveranstaltung im Februar für die Mitarbeit gemeldet.

Merken
Drucken
Teilen

ROMANSHORN. Die Verkehrskommission setzt sich aus drei Stadträten und drei Vertretern aus der Bevölkerung zusammen. Letztere haben sich an einer Infoveranstaltung im Februar für die Mitarbeit gemeldet. «Leider haben sich keine Frauen dafür gewinnen lassen», sagt der zuständige Stadtrat Urs Oberholzer. Auch jüngere Vertreter aus der Bevölkerung haben sich nicht gemeldet. «Doch die drei Männer sind Ansprechpersonen für alle Romanshorner. So können alle ihre Anliegen einbringen.» Andreas Karolin engagiert sich in der Kommission, weil er helfen will, Romanshorn als attraktiven Lebensraum zu gestalten. Er will ein offenes Ohr für andere Romanshorner haben und ihre Anliegen und Vorschläge in die Kommission einbringen. Der Unternehmensberater Martin Dempfle ist Präsident der IG Hafen. Er will den Anliegen der IG in der Kommission Gewicht geben. Andreas Schuster, der beim Tiefbauamt des Kantons Thurgau arbeitet, hat als Vater das Interesse, dass die Verkehrsführung in der Gemeinde möglichst familienfreundlich gestaltet wird. «Ich verfüge durch meine Arbeit auch über entsprechendes Know-how auf dem Gebiet Verkehr.» Dieses hat Andreas Karolin beispielsweise noch nicht. «Ich bin noch am Lernen.» Bauverwalter Patrick Sieber, der sich mit Susanne Fischer, Mitarbeiterin der Bauverwaltung, auch in der Kommission einbringt, sieht es als Vorteil, dass auch Laien in der Kommission sind. «Sie stellen Fragen, die wir Fachleute gar nicht sehen.» (mvl)