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Mit Pferdekutschen Napoleon die Ehre erwiesen

Eine Kutsche auf dem Arenenberg. (Bild: Tobias Schönenberger/PD)

Eine Kutsche auf dem Arenenberg. (Bild: Tobias Schönenberger/PD)

Salenstein Ein Duzend Fahrer mit ihren «Klappbreaks» zog es am vergangenen Sonntag vor das Napoleon-Museum auf Schloss Arenenberg. Mit den historischen, von Pferden gezogenen Sonntagswagen der Ostschweizer Bauern waren sie Gäste am jährlich stattfindenden Kaiserlichen Gartenfest. Vom neuen Napoleonturm in Hohrain bei Wäldi fuhren sie gemeinsam vor das Museum. Dort warteten viele Besucher und Kutschensammler auf sie. Daniel Würgler, der erfahrene Gespannfahrer und Gotthard-Postillion, amtete für einmal als Experte für «Klappbreaks». Er erzählte zu jedem Gespann und ­jeder Kutsche eine kleine Geschichte. Er wusste auch viel über die patentierten «Breaks» der Gebrüder Seitz aus Emmishofen zu berichten, die schon vor hundert Jahren einzelne Exemplare nach Südafrika verkauften. Nachdem die Kutschen immer mehr durch die Automobile verdrängt wurden entstand aus der kleinen Kutschenfabrik die Mowag. (red)

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