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Mit der «Delphin» nah dabei

Schweizer Segelclubs haben in Kreuzlingen um Punkte in der Sailing Super League gekämpft. Die Zuschauer konnten auf dem See zusehen.
Margrith Pfister-Kübler
Teddy Waibel, Regattaleiter des Yachtclubs Kreuzlingen, erklärt den Zuschauern, was bei den Booten vor sich geht. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Teddy Waibel, Regattaleiter des Yachtclubs Kreuzlingen, erklärt den Zuschauern, was bei den Booten vor sich geht. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

KREUZLINGEN. Die Mitglieder des Yachtclubs Kreuzlingen dürfen stolz sein. Sie haben nicht nur die Durchführung der Swiss-Sailing-League-Regatten an den See geholt, sondern auch gratis mit einem Zuschauerschiff das Mitfiebern auf dem Wasser ermöglicht. Wer liegt in Führung von den zwölf nominierten Clubs? Abstände in Meter und Sekunden wurden am Samstag im Salon der MS Delphin mit neuester Technologie übermittelt. Die Kommentierung der Wettfahrten durch den ehemaligen Olympia-Segler Rolf Zwicky aus Bottighofen machte die Szenerie zusätzlich zum unvergesslichen Erlebnis. «Ich fane für die Kreuzlinger», sagte Architekt Hans Forster, der ehemalige Präsident des Yachtclubs Kreuzlingen, mit dem Fernglas vor den Augen.

Kurs wurde an Wind angepasst

Unzählige Segler waren mit an Bord, auch Kantonsrätin Cornelia Zecchinel mit Ehemann und Unternehmer Michael. Der routinierte Regattaleiter des Yachtclubs Kreuzlingen, Teddy Waibel, klärte auf: «Felix Somm hat diese Swiss Sailing Super League aufgezogen, von den Dänen übernommen.» Im Schnitt dauerte ein Lauf 15 Minuten, und es ging auf Vorwindkurs durchs Ziel. Weil sich am Samstag nicht der Oster, sondern der Nordwester durchsetzte, wurde der Kurs verlegt. Die Races wurden heftig diskutiert, es gab Bravo-Gegröle und Applaus, vor allem wenn die Kreuzlinger vorne lagen. Jugendliche des Salensteiner Yachtclubs, Philipp Schläpfer und Raffael Wohlgensinger, lobten die Idee mit dem Zuschauerschiff: «Das ist gäbig. Wir kennen die Segler, so sind wir nah dabei. Hier leisten alle gute Arbeit.»

Segler waren gefordert

Familien waren angereist vom Regattaclub Oberhofen: «Lueg dä Papi», schrieen zwei Knirpse. Die anspruchsvollen Wetterverhältnisse verlangten den Teilnehmern alles ab und wurden vom Publikum gewürdigt.

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