Mindestens drei Frauen im Einsatz

ARBON. Beim 25. Volleyballturnier in Arbon kämpfte die Rekordzahl von 28 Teams in drei Kategorien um den Sieg. Ziel des Anlasses ist es auch, Festtagspfunde abzuspecken und sich auf den Meisterschaftsbetrieb vorzubereiten.

Rudolf Käser
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In gemischten Teams kämpften die Spieler um Punkte. (Bild: Rudolf Käser)

In gemischten Teams kämpften die Spieler um Punkte. (Bild: Rudolf Käser)

Die fünf Spielfelder in der Sporthalle und der Stacherholzhalle standen am Sonntag im Zeichen des gemischten Volleyballsports. Aufgeteilt auf drei Kategorien wurde um Punkte gekämpft. Die Teams waren dadurch geprägt, dass in jedem mindestens drei Frauen spielen mussten.

Beachtliches Niveau

Konzentration beim Aufschlag oder der Annahme, gemeinsame Freude bei einem gewonnenen Punkt, gegenseitige Aufmunterung nach einem Verlustpunkt prägten die Spiele. Dabei ging es immer fair ab. Und das Niveau der Spiele war in allen Kategorien zum Teil beachtlich. Es sei nebst dem Plausch auch viel Ernsthaftigkeit mit in den Spielen, bemerkte Jörg Seng, Interimspräsident des Volleyballclubs Arbon. Beim Turnier dabei waren Spieler, welche Nationalliga-A/B-Erfahrung haben. «Zudem sind viele noch aktiv in der 1. Liga tätig», erklärte Seng.

Viele Gründe für den Erfolg

Mit 28 Teams war der Anlass für ein Eintagesturnier an seine oberstes Grenze angelangt. Dass das Turnier so beliebt ist, schreibt Seng einigen Faktoren zu. «Nebst der Festtagspause ist sicherlich auch die Meisterschaftspause für die Spielerinnen und Spieler ein Grund, um an unserem Turnier teilzunehmen.» Selbstbewusst ist Jörg Seng, wenn es um die Grundlage des Turniers geht. Während des Turniers war jederzeit ersichtlich, dass die Organisation bestens klappte. Gegen 20 OK-Mitglieder sowie Helfer beteiligten sich im Hintergrund. Beachtlich, dass der Anlass ohne Sponsoren auskommt. Dabei erhielten noch alle Spieler ein Jubiläums-T-Shirt.