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METTLEN: Es tönt gut im Dschungel

Am Freitag und Samstag ging die Musikgesellschaft Helvetia mit Dirigent Matthias Beno auf eine Abenteuerreise.
Weinfelden@thurgauerzeitung.ch
Nicht nur die Klänge erinnerten an eine Abenteuerreise, auch die Dekoration entsprach dem Motto. (Bild: Rudolf Steiner)

Nicht nur die Klänge erinnerten an eine Abenteuerreise, auch die Dekoration entsprach dem Motto. (Bild: Rudolf Steiner)

Trotz der Löwen und Krokodile, mit welchen der Saal dekoriert worden war, bestand für das Publikum keine Lebensgefahr. Es bestand höchstens das Risiko, dass die Zuhörer nach zwei Stunden noch nicht genug hatten. In der Tat wurde die MG Helvetia nämlich am Ende des Konzertes zu mehreren Zugaben herausgeklatscht. Eingestimmt wurde die musikalische Dschungeltour von der Miniband Mettlen-Wuppenau unter Leitung von Dirigentin Ute Hartwich. Und auch die Grossen bewiesen, dass sie mit ihrem musikalischen Auftritt entgegen dem Motto «Verlohrä im Dschungel» überhaupt keinen verlorenen Eindruck hinterliessen. Bei Kompositionen wie «Alpine Inspirations» von Martin Scharnagl oder «A Klezmer Carnival» von Philipp Sparke zeigten sie grosse Spielfreude und Virtuosität. «Der neue Dirigent Matthias Beno, der vor eineinhalb Jahren die Nachfolge von Yvonne Kohler antrat, fordert uns musikalisch zu Höchstleistungen heraus», sagt Migg Frefel. Er muss es wissen. Denn der bald 76-jährige Bassist spielt seit mehr als 62 Jahren bei der MG Helvetia Mettlen und hat bereits mehrere Dirigenten erlebt.

Vizedirigent hört nach 27 Jahren auf

Einen Nachfolger suchen mussten die Verantwortlichen hingegen für den Vizedirigenten und Posaunisten Ruedi Burkhalter, der den Dirigentenstab nach 27 Jahren am Ende des Konzerts ein letztes Mal in die Hand nahm. Als Nachfolgerin übernimmt das Amt Saxophonistin Desirée Waldmeier, die bereits die Ausbildung begonnen hat.

Rudolf Steiner

weinfelden@thurgauerzeitung.ch

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