«Mein Ami-Wagen ist bequemer als mein Bett»

Ich mag alten Rock ‘n‘ Roll, die Musik von Johnny Cash und Elvis Presley. Dadurch entstand auch die Vorliebe zu amerikanischen Autoklassikern. Ich bin mit meinem 56er-Chevrolet hierher gekommen, den ich mir vor zwei Jahren zugelegt habe.

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Sandra Stieger Rüthi SG (Bild: Yvonne Aldrovandi)

Sandra Stieger Rüthi SG (Bild: Yvonne Aldrovandi)

Ich mag alten Rock ‘n‘ Roll, die Musik von Johnny Cash und Elvis Presley. Dadurch entstand auch die Vorliebe zu amerikanischen Autoklassikern. Ich bin mit meinem 56er-Chevrolet hierher gekommen, den ich mir vor zwei Jahren zugelegt habe. An diesem US-Treffen kann man für einen Tag lang in eine andere Zeit rutschen. Es ist ein grosser Anlass, aber überschaubar.

Ich bin mit meinem 83er-Buick Electra gekommen. Ich besitze drei US-Fahrzeuge. Mit 19 Jahren habe ich mir mit meinem ersparten Geld das erste Ami-Auto finanziert. Und ich bin immer der erste Fahrer, der am Sulger Meeting am Vormittag eintrifft. Es herrscht eine besondere Atmosphäre, ich treffe Bekannte. Mein Ami-Wagen ist bequemer als mein Bett zu Hause.

Unsere US-Fahrzeuge sind unser Leben, unsere Kinder. Wir sind vom Ami-Virus befallen. Wenn immer möglich sind wir mit einem unserer fünf Amerikaner unterwegs. Wenn ich ins Auto steige, vergesse ich das Negative und geniesse den Moment. Seit 27 Jahren besuchen wir dieses Treffen in Sulgen. Der Lebensstil der 50er- und 60er-Jahre gefällt uns.

Sandra Stieger Rüthi SG (Bild: Yvonne Aldrovandi)

Sandra Stieger Rüthi SG (Bild: Yvonne Aldrovandi)

Sandra Stieger Rüthi SG (Bild: Yvonne Aldrovandi)

Sandra Stieger Rüthi SG (Bild: Yvonne Aldrovandi)