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Mehr als 18 Millionen Zuwachs an Kundengeldern

In einem Interview von Moderatorin Regula Elsener mit Bankleiter Edgar Meier wurden die Kernfragen zum Geschäftsjahr 2017 vor den Genossenschaftern geklärt. So erkundigt sich Elsener über die besonderen Herausforderungen der Bank. Meier erläuterte, dass nebst dem schwierigen Wohnungsmarkt in Amriswil und Umgebung auch der anhaltend tiefe Zins Fragen aufwerfe. Es gab aber auch Erfreuliches: «Wir hatten ein gutes und solides Wachstum im Hypothekar- und Kundengeldgeschäft. Auch das Anlagegeschäft hat sich erfreulich entwickelt.»

Die Raiffeisenbank Amriswil-Dozwil-Sommeri weist zum ersten Mal eine Bilanzsumme von über 448 Millionen Franken aus. Auch das Depotvolumen hat sich um 18 Prozent auf knapp 80 Millionen Franken erhöht. Trotz der tiefen Zinsen gab es bei den Kundengelder einen Zuwachs von mehr als 18 Millionen Franken, was über dem Marktdurchschnitt liege.

Somit vertrauen die Kunden der Raiffeisenbank 327 Millionen Franken an. Doch nach wie vor bleibt ihre Haupteinnahmequelle das Zinsgeschäft. Der Druck auf die Zinsmarge ist weiterhin angestiegen und hat diese zum ersten Mal von 1,03 Prozent auf 0,96 Prozent reduziert. Dennoch weist die Bank einen stattlichen Erfolg aus dem Zinsgeschäft von über 4,18 Millionen Franken aus. «Mit 755 000 Franken können wir dieses Jahr einen Höchstertrag ausweisen», verkündet Meier. Der Jahresgewinn beläuft sich nach der Bildung der Stillen Reserven auf 1 066 000 Franken. (sce)

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