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MAUREN: Recycling mal anders

Am Spielfest des Sonderschulheims vergnügte sich Jung und Alt bei Spielen mit ausgedienten Materialien.
Schüler und Gäste messen sich am Spielfest im Papierbündel-Weitwurf. (Bild: Andreas Wild-Studer/PD)

Schüler und Gäste messen sich am Spielfest im Papierbündel-Weitwurf. (Bild: Andreas Wild-Studer/PD)

«Was nichts kostet, ist nichts wert.» Diese Auffassung widerlegten die Schüler und Mitarbeiter im Sonderschulheim Mauren am letzten Freitag. Ihr Spielfest zum Abschluss des Schuljahres stand unter dem Motto Recycling. Viele Eltern, weitere Verwandte sowie Freunde und ehemalige Schüler des Sonderschulheims folgten der Einladung zum Sommerfest. Die Gäste genossen ein Potpourri aus Spielen, für die ausschliesslich ausgediente Werkstoffe eingesetzt wurden.

Aus Milchflaschen entstanden Portemonnaies, leere Büchsen stapelten sich zu hohen Türmen und Jung und Alt mass sich im Tischfussball aus Recyclingmaterialien. Nebst weiteren Spielen boten die Schüler auch kulinarische Genüsse, beispielsweise zu Schokoladencreme verwandelte Osterhasen. Ein kleiner Flohmarkt rundete das Angebot ab. Im zweiten Teil des Nachmittags richtete Gesamtleiter Andreas Wild-Studer einen besonderen Dank an die elf Jubilare, die zusammengenommen 130 Jahre für das Sonderschulheim tätig sind. Sein Dank galt auch den austretenden Mitarbeitern und den Eltern, die sich viele Jahre aktiv im Elternrat engagiert haben. Zehn Schülerinnen und Schüler, werden diesen Sommer die Schule verlassen. (red)

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