Magischer Kirchenbesuch in Polen

Wer besondere Eindrücke gewonnen hat, erzählt gerne davon. Dies trifft auf die Arboner Gruppe zu, die den Süden von Polen bereiste. Die frühere Königsstadt Krakau und das Gebirgsdorf Zakopane wurden im Zweiten Weltkrieg verschont, die echte alte Architektur ist faszinierend.

Hedy Züger
Merken
Drucken
Teilen

Wer besondere Eindrücke gewonnen hat, erzählt gerne davon. Dies trifft auf die Arboner Gruppe zu, die den Süden von Polen bereiste. Die frühere Königsstadt Krakau und das Gebirgsdorf Zakopane wurden im Zweiten Weltkrieg verschont, die echte alte Architektur ist faszinierend. In der Marienkirche war der berühmte 500jährige Altar von Veit Stoss ein Anziehungspunkt. In Krakau informierte eine Historikerin die Gruppe um Pfarrer Henryk Walczak über die bewegende Geschichte des Landes sowie herausragende Gestalten wie Chopin und Madame Curie, Dichter und Freiheitskämpfer. Der Besuch im KZ Auschwitz drückte auf die Stimmung. Im Wallfahrtsort Tschenstochau staunten die Besucher einmal mehr über die magischen Besucherzahlen in den Kirchen. An diesem Mittwoch trafen auf dem Platz vor der Wallfahrtskirche viele Hundert Maturanden zu einer Feier ein. Der Car der Arboner fand um 10 Uhr knapp Platz. Das Wetter hielt lange am sonnigen Kurs fest, mit 30 Grad und darüber.