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MÄRSTETTEN: Pfarrer Appl neu in der Synode

Mit zwei Monaten Verspätung hat die Versammlung der evangelischen Kirchgemeinde am Sonntag nun doch stattgefunden.
Kirchenpräsident Martin Rutschmann begrüsst den neuen Mesmer Martin Bär. (Bild: Werner Lenzin)

Kirchenpräsident Martin Rutschmann begrüsst den neuen Mesmer Martin Bär. (Bild: Werner Lenzin)

«Mit der Umstellung auf HRM2 und der Einführung des neuen Buchhaltungsprogramms waren wir im Januar noch nicht soweit und mussten die Kirchgemeindeversammlung auf den März verschieben», begrüsste Kirchenpräsident Martin Rutschmann die Kirchbürgerinnen und Kirchbürger. Nächstes Jahr wird die Versammlung wieder ordentlich im Januar stattfinden. Kirchenpflegerin Andrea Gmür rechnet bei einem unveränderten Steuerfuss von 22 Prozent für das Jahr 2018 mit einem Gesamtaufwand von 743886 Franken und einem Gesamtertrag von 736203 Franken. Das von ihr vorgelegte Budget weist ein kleines Defizit von 7683 Franken aus. Der Gesamtaufwand entspricht demjenigen des Vorjahres. Einstimmig genehmigten die Anwesenden das Protokoll und das Budget 2018 und folgen dem Antrag der Kirchenvorsteherschaft, den Steuerfuss bei 22 Prozent zu belassen.

Ebenfalls einstimmig gutgeheissen wurde der letztmals von der scheidenden Vertreterin in der Synode, Heike Aus der Au, vorgelegte Jahresbericht. Sie tritt nach achtjähriger Tätigkeit zusammen mit dem zweiten Vertreter, Domink Graf, der infolge Wegzuges ebenfalls ausscheidet, zurück. Gemäss Kirchenpräsident Martin Rutschmann hat die Kirchgemeinde Märstetten aufgrund der veränderten Mitgliederzahlen für die nächste Periode wieder einen Sitz verloren. Als neuer Vertreter in der Synode stellt sich Pfarrer Karl F. Appl zur Wahl. Ihn wählten die Kirchbürger in geheimer Wahl mit 46 von 47 massgebenden Stimmen. Am 16. April wird der infolge Pensionierung zurücktretende Mesmer Bernd Graf sein Amt dem in Ottoberg wohnenden Martin Bär übergeben. Dieser stellte sich den Versammlungsteilnehmern persönlich vor.

Werner Lenzin

weinfelden@thurgauerzeitung.ch

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