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Luftgekühlt und legendär

Der erste VW-Treff in Güttingen war ein Erfolg. Zahlreiche Liebhaber der luftgekühlten Autos fanden den Weg zum Hermannshof und genossen den Austausch unter Gleichgesinnten.
Daniela Ebinger
VW-Busse dominieren das Bild auf der Wiese beim Hermannshof in Güttingen. (Bild: Daniela Ebinger)

VW-Busse dominieren das Bild auf der Wiese beim Hermannshof in Güttingen. (Bild: Daniela Ebinger)

GÜTTINGEN. Auf der Wiese oberhalb Güttingen beim Hermannshof der Familie Wattinger trafen sich am Wochenende zahlreiche VW-Fans mit ihren luftgekühlten Fahrzeugen. Der Güttinger Fahrlehrer Hampi Leugger organisierte das «VW-Luftgekühlten-Treff» zum ersten Mal. Er selbst besitzt seit elf Jahren ein VW-Bus T2. Doch am Treffen gab es nicht nur VW-Bus und Käfer zu sehen, sondern auch Kübelwagen und anderen Fahrzeuge, die vor 1982 gebaut wurden.

Taigagrüner Klimakiller

Trotz nasskaltem Wetter genossen die Gäste im Festzelt das Beisammensein unter Gleichgesinnten. Einige übernachteten sogar in ihren Autos. «Wir haben eine Original-Truma-Gasheizung in unserem Bus, die bereits 36 Jahre alt ist und noch gut funktioniert», sagt Walter Zürcher aus Arbon. In seinem taigagrünen Camperbus des Typs 2 reist er mit seiner Frau oft in ganz Europa umher. «Wir sind richtige Klimakiller», sagt der 83-Jährige und lacht. Sein Bus, der 320 000 Kilometer auf dem Buckel hat, stosse aber weniger CO2 aus als die heutigen Fahrzeuge benötigen, bis sie fahrtüchtig sind.

Thomas Meier reiste mit seiner Familie aus Stein Appenzell an. Für ihn ist es das erste Treffen mit seinem eigenen VW-Bus. «Es ist spannend als Neuling unter Gleichgesinnten.» Mit dem Bus erfüllte sich Meier vor zwei Jahren einen Bubentraum. Dieses Jahr kam noch ein Wohnwagen, ein sogenanntes Dübener Ei, dazu.

Leidenschaft der ganzen Familie

Für Fritz Rickert aus Freidorf war die Fahrt mit seinem Kübelwagen nach Güttingen ein Katzensprung. Er reiste mit seinem beigen Gefährt schon bis nach Ägypten an die libysche Grenze. «Das Fahrzeug ist eine grosse Leidenschaft», sagt er. Das Treffen in Güttingen mit Aussicht auf den Bodensee finden er, sein Sohn Sascha und seine Freundin Rahel Bamert sehr cool.

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