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LIPPERSWIL: Conny-Land baut 56 Meter hohen Katapultturm

Am Wochenende öffnet das Conny-Land in Lipperswil zum letzten Mal in dieser Saison seine Tore. Demnächst beginnen im Freizeitpark die Bauarbeiten für eine neue Attraktion.
Viola Stäheli
Sorgenkind "Cobra": Die Achterbahn hat in der Vergangenheit immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. (Bild: Reto Martin/Archiv)

Sorgenkind "Cobra": Die Achterbahn hat in der Vergangenheit immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. (Bild: Reto Martin/Archiv)

«Ich bin sehr zufrieden, die Saison war besser, als wir erhofft ­hatten», sagt der Geschäftsführer des Conny-Lands, Erich Bran­denberger. Die vielen schönen Tage im Sommer und auch das jetzige milde Wetter in den Herbstferien hat für einen regen Besucher­andrang im Freizeitpark gesorgt. Alleine an Auffahrt ­waren rund 4000 Besucher im Conny-Land – an einem durchschnittlichen Sonntag vergnügten sich 2500 bis 3000 Leute.

Doch bald schliesst der Freizeitpark seine Tore für diese Saison. Nur noch kommendes Wochenende lädt das Conny-Land zum Verweilen ein. Ruhe kehrt dann aber nicht ein. Nebst den üblichen Winterarbeiten, wie das Zügeln der Palmen oder das Einwintern der Autoscooter, stehen die Bauarbeiten für die nächste Attraktion an: Geplant ist ein 56 Meter hoher Katapultturm.

«Die Besucher werden von unten nach oben durch Pressluft katapultiert – danach gehts im freien Fall wieder runter», sagt Brandenberger. Die Baubewilligung liegt bereits vor. Bis zum Jahresende soll das Fundament stehen, nur dann kann der Turm bis zur Saisoneröffnung an Ostern fertiggestellt werden. Bereits in dieser Saison gab es einige Neuerungen, die laut Brandenberger Anklang beim Publikum gefunden haben. Beispielsweise ist die Parkeisenbahn mit einer «Vogelhochzeit» angereichert worden: Kleine Figürchen erzählen bei einem Zwischenstopp der Bahn eine Geschichte.

Noch beliebter war aber der «Lasertempel»: Die Besucher können sich in einem dunklen Raum ihren Weg zwischen Laserstrahlen suchen – wer diese berührt, bekommt Punkte abgezogen. Die dritte Neuheit war der Kiddy Coaster «Cobralino», eine Achterbahn für die Kleinsten.

Der Tagesablauf für die Tiere bleibt gleich

Die anstehende Winterpause bringt nicht nur den Neubau des Katapultturms sowie Wartungsarbeiten mit sich, sondern auch eine intensive Zeit für die Trainer mit ihren Tieren. Die Seelöwen üben für die nächste Saison eine neue Show ein – das Gleiche gilt für die Papageien. «Der Tagesablauf für unsere Tiere bleibt gleich, nur das Publikum fehlt», erklärt Brandenberger. Vier Mitarbeiter sind im Winter für die Tiere zuständig. Dazu bleiben einige Angestellte der Administration und der Werkstatt. Sie sorgen dafür, dass für die kommende Saison ­alles gerüstet ist.

Ein grosser Teil der Mitarbeiter ist im Winter aber im Weihnachtszirkus Conelli beschäftigt. Bereits am 16. November findet auf dem Bauschänzli in Zürich die Premiere statt. Brandenberger hat deshalb derzeit alle Hände voll zu tun. «Trotzdem freue ich mich bereits jetzt wieder auf die Saisoneröffnung im Conny-Land», sagt der Geschäftsführer.

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