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Letzte Algenplage vor zehn Jahren

Das Einsammeln der toten Fische wurde von der Stadt koordiniert. Ein Team der Arbeitsintegration der Sozialen Dienste stand im Einsatz. Die toten Tiere wurden laut dem Kreuzlinger Umweltbeauftragten Stefan Braun zur Kadaversammelstelle gebracht. Zuletzt gab es vor zehn Jahren beim Ziegeleiweiher ein grösseres Algenproblem. Es sei schon so, dass die hydrologische Situation des Weihers nicht ideal sei, sagt Braun. Bislang sei man bei der Stadt aber nicht von einem dringenden Handlungsbedarf ausgegangen. Man werde die Situation weiter beobachten und gegebenenfalls Massnahmen prüfen. Margie Koster vom Amt für Umwelt meint, es würde sicher nicht schaden, die Sauerstoffzufuhr zu verbessern oder mehr Frischwasser zuzuführen. (meg)

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