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Langsam angehen

Randnotiz
Thomas Haubrich

«Cheibe Tubel!», «Idiot!», «Fahr doch!». So tönt es hier und da momentan in Amriswil, wegen den Umleitungen und Baustellen. Ja, «es goht öppis im Städtli», was das Bauen und die Zukunft betrifft. Da muss man schon mal Umwege in Kauf nehmen. Aber – bringt es etwas, sich aufzuregen, weil es nicht schnell genug geht? Oder zu schimpfen oder andere zu beleidigen? Ich glaube nicht!

Da sind einmal die Bauarbeiter, die in der grössten Mittagshitze ihren Job machen, was bei 33 Grad und Teerarbeiten wahrlich kein Vergnügen ist. Dann die Lastwagenfahrer der Baustellenfahrzeuge und der umgeleiteten Zulieferer, die mit den schwieriger gewordenen Ab- und Anlieferungen zu kämpfen haben. Und schliesslich – die Schule hat wieder begonnen – die vielen Schüler und Kindergärtler, die täglich ihren nicht immer leichten Schulweg bestreiten müssen.

Da wäre gegenseitiges Achtgeben, umsichtiges Fahren und beiderseitige Rücksichtnahme und Respekt nicht verkehrt: Weniger Unfälle oder Vorkommnisse, beruhigtere Nerven und entspannteres Ankommen wären das Ergebnis. Also: Passen Sie auf – auf die anderen und auf sich. Lassen Sie es ruhig angehen. Danke.

Thomas Haubrich

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