Lachend gegen den Aberglauben

WEINFELDEN. Freitag, der 13. Das «Gate 14» liess sich nicht beirren und bot mit Techno, House und Minimal eine Party zum Saisonstart an. «Lachen ist die beste Medizin gegen die Ansicht, dieser Tag sei ein Unglückstag», findet Michi Müller (32) aus Weinfelden.

Chris Marty
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Kein Pechstag für Sandra Järmann, Aron Blaser, Vanessa Kaufmann (Bilder: tgplus.ch/Chris Marty)

Kein Pechstag für Sandra Järmann, Aron Blaser, Vanessa Kaufmann (Bilder: tgplus.ch/Chris Marty)

WEINFELDEN. Freitag, der 13. Das «Gate 14» liess sich nicht beirren und bot mit Techno, House und Minimal eine Party zum Saisonstart an. «Lachen ist die beste Medizin gegen die Ansicht, dieser Tag sei ein Unglückstag», findet Michi Müller (32) aus Weinfelden. Auch Jasmin Städeli (27, Weinfelden) kann nichts mit dem Aberglauben anfangen: «Am besten, man bleibt sich selber und bringt den Tag über die Runden, wie er kommt». Für Andrea Figueiredo (34, Sulgen) und Nadja Bär (31, Kradolf) sind positive Gedanken das beste Rezept gegen einen Tag wie diesen. Auch Aron Blaser (21, Altnau) ist nicht abergläubisch: «Dieses Datum bedeutet mir nichts – es ist ein Tag wie jeder andere», gesteht er. Ebenso glaubt auch Vanessa Kaufmann (20, Davos) nicht an ein Unglücksdatum. «Ich habe das Beste daraus gemacht und den Tag genossen», schliesst Sandra Järmann (23, Kradolf) das Thema ab und wendet sich wieder den tiefgehenden Beats und der Tanzfläche zu.

www.tgplus.ch

Andrea Figueiredo, Nadja Bär

Andrea Figueiredo, Nadja Bär

Michi Müller und Jasmin Städeli

Michi Müller und Jasmin Städeli