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Kunstvoll geschnitzte Rüben und traditionelle Lieder

Bischofszell Über 200 Kindergarten- und Unterstufenschüler zogen zwei Tage nach dem Martinstag mit ihren selbst geschnitzten Räbeliechtli durch die Strassen und Gassen des Städtchens. Vor elf Jahren haben die Lehr­personen des Schulhauses Hoffnungsgut den Brauch des Räbenliechtliumzugs wieder aufleben lassen und seit sieben Jahren ist auch das Schulhaus Obertor mit dabei. Inzwischen ist der Anlass zur Tradition geworden und hat seinen festen Platz im Veran­staltungskalender dieser beiden Schulen. Vor den beiden Schulhäusern versammeln sich die Mädchen und Buben und bald einmal kann es losgehen. Begleitet zu den dumpfen Trommelklängen geht’s vom Obertor und vom Hoffnungsgut durch die Strassen und Gassen in Richtung Museumsgarten. «Räbeliechtli, Räbeliechtli, wo goh’sch hi? I di dunkli Nacht ohni Sterneschi...» singen die Kinder und tragen ihre in der Schule kunstvoll geschnitzten Rüben stolz in der Hand, sich intensiv darum kümmernd, dass das Licht nicht ausgeht.

Zahlreiche Eltern und Einwohner grüssen am Rand der Gassen und Strassen die Vorbeiziehenden. Im Museumsgarten singen die Kinder, begleitet von den Viertklässlerinnen Liv, Jenny mit der Violine, der Flöte und dem Akkordeon. (le)

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