Kronbergstrasse und Malediven

Ein Blick in Ihre Kindheit: Was wollten Sie mal werden? Romy Sommer: Tierärztin. Ein Blick in Ihre Teenagerzeit: Für wen schwärmten Sie damals? Sommer: Für Bernhard Russi und Franz Beckenbauer.

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Romy Sommer (parteilos, neu). (Bild: pd)

Romy Sommer (parteilos, neu). (Bild: pd)

Ein Blick in Ihre Kindheit: Was wollten Sie mal werden?

Romy Sommer: Tierärztin.

Ein Blick in Ihre Teenagerzeit: Für wen schwärmten Sie damals?

Sommer: Für Bernhard Russi und Franz Beckenbauer.

Ein Blick in Ihre Zukunft: An welchem Ort möchten Sie einst Ihren Lebensabend verbringen?

Sommer: Von Frühling bis Herbst an der Kronbergstrasse 3 in Amriswil. Den Winter auf den Malediven.

Ein Blick in Ihre Küche: Was kommt auf keinen Fall in Ihren Kochtopf?

Sommer: Fleisch aus Mastbetrieben und Hummer.

Ein Blick auf Ihre tierischen Freunde: Wenn Sie ein Tier wären, welches?

Sommer: Eine meiner Katzen.

Ein Blick hinter die Kulissen: Was sollten Sie sich schon längst abgewöhnen?

Sommer: Meine Ungeduld und Impulsivität, aber das ist gar nicht so einfach. Bin jedoch schon besser als auch schon.

Wenn Sie Amriswil irgendwo auf der Welt im grossen Rahmen einem Publikum vorstellen dürften: Wo wäre dies?

Sommer: Im Schweizer Fernsehen.

Welche Eigenschaften von Amriswil würden Sie besonders hervorheben?

Sommer: Obwohl Amriswil eine Stadt ist, hat sie ihren landschaftlichen Charakter nicht verloren. Wir liegen mitten in «Mostindien» und haben mit dem Hudelmoos ein ganz spezielles und wunderbares Erholungsgebiet. Auch hat Amriswil tolle Einkaufsmöglichkeiten und gute Bahnverbindungen.

Was muss Amriswil tun, um im Städte-Ranking besser abzuschneiden?

Sommer: Meiner Meinung nach ist das Städteranking nicht sehr aussagekräftig. Wichtig wäre eine Bedürfnisabklärung bei der Amriswiler Bevölkerung, um deren Anliegen und Wünsche festzustellen, gezielt Veränderungen anzustreben und so die Zufriedenheit zu steigern.

Wenn Sie, ohne auf das Geld zu achten, etwas bauen könnten in Amriswil. Was wäre dies?

Sommer: Hallenbad, Treffpunkt für Jung und Alt, autofreie Einkaufszonen, Ausbau der öV, Naturwiesen.

Interview: Rita Kohn/Roger Häni

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