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KREUZLINGEN: Wassersportler dominieren

Ruderer Nico Stahlberg und die U17-Wasserballer sind die Sportler des Jahres. An der Sportlernacht holten sie sich ihre Auszeichnung ab. Der Abend war mit über 250 Gästen ein Erfolg.
Manuela Olgiati
So sehen Sieger aus: Die U17-Wasserballer tragen Ruderer Nico Stahlberg auf ihren Schultern. (Bild: Reto Martin)

So sehen Sieger aus: Die U17-Wasserballer tragen Ruderer Nico Stahlberg auf ihren Schultern. (Bild: Reto Martin)

Manuela Olgiati

kreuzlingen

@thurgauerzeitung.ch

Zwischen den harten Trainings kam den Athleten eine kleine Auszeit gerade recht: Die Sportlernacht am Freitag im festlich gedeckten Dreispitzsaal eröffnete Janine Eggenberger mit einer Luftakrobatikshow. SRF-Sportmoderator Lukas Studer führte charmant durch den Abend, an dem die sportlichen Erfolge 2017 im Zentrum standen. Dazwischen wurden Kommentare vom Fernsehstudio zugeschaltet. Zu feiern gab es den 41. Geburtstag des Sportmoderators. Dazu servierten die Mädchen der Gymnastikgruppe Kreuzlingen und des FC Münsterlingen nur für ihn Torte mit Feuerelementen.

Der OK-Präsident der Sportlernacht, Daniele Scardino, sprach von der 30. Ehrung von Sportlern aus der Region Kreuzlingen. Unter der Leitung des Sportnetz Regio Kreuzlingen war es die zehnte Ausgabe, unter dem Name Sportlernacht die zweite. Scardino sprach von hervorragenden Leistungen der Nominierten. Diese wurden von 250 Gästen honoriert. Er selber gab seinen Rücktritt bekannt. Als Sportförderin 2017 wurde Fabienne Baier geehrt. Doris Roost sprach in der Laudatio von der Eisprinzessin, «die nach dem Fall aufsteht, die Krone richtet und weitermacht». Mittlerweile sei die 43-Jährige seit 25 Jahren als Trainerin und TK-Chefin beim Eislaufclub Kreuzlingen tätig und für die Kinderkurse zuständig.

Stahlberg hat das Ruder fest im Griff

Das Rennen bei den Einzelsportlern machte Ruderer Nico Stahlberg. In seiner Laudatio sprach Ruedi Bätscher von frühen Siegen im Ruderclub Kreuzlingen. Durch seinen Vater kam der 27-jährige Stahlberg schon früh in Kontakt mit dem Rudersport. «Das Element Wasser und das scheinbar schwerelose Gleiten eines Ruderbootes hat mich immer fasziniert», sagte er. Von den Nominierten war der Applaus gross für Karateka Kol Kabashi. Für seine Ziele arbeitet der Malerlehrling hart. Er trainiert nach jedem Arbeitstag vier Stunden, auch die Wochenenden sind für Trainings besetzt. Schwimmerin Lara Grüter sprach vom Traum Olympia. Für Severin Wirth (Badminton) sind Kondition und Beinarbeit wichtig. Vivian Tiefenthaler (Gymnastikgruppe Kreuzlingen) schwärmte von ihrem Vorbild Noëmi Amrhein. Diese war im Rahmenprogramm mit Claudia Bitzer zu sehen.

U17-Wasserballer sind die beste Mannschaft

«Einige Tausend Personen haben am Voting für die beste Mannschaft teilgenommen», sagte Scardino. Als «Mannschaft des Jahres – das wird man nicht einfach so», würdigte Sirko Roehl die U17-Wasserballer des SC Kreuzlingen. In den vergangenen Jahren hat das Team einen fulminanten Aufstieg hingelegt. Zu den Nominierten gehörten die Gruppe 1 der Gymnastikgruppe Kreuzlingen, das NLB-Team von Pallavolo Kreuzlingen, die NLA-Faustballerinnen von Satus Kreuzlingen und die Bodensee Kickers des FC Kreuzlingen.

Die Auszeichnung für den kreativsten Verein gab es zum zweiten Mal. Der TSV Tägerwilen, der Tanzverein Kreuzlingen mit der Salsa Formation und der Schwingerverband Bodensee und Rhein machten mit. Ein Kurzfilm wurde dem Publikum präsentiert. Dieses stimmte durch Applaus ab. Via Dezibelmessgerät wurde der Gewinner ermittelt: Die Schwinger.

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