Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

KREUZLINGEN: Sie gehören zum einen Prozent

Das Restaurant Schloss Seeburg ist nun Mitglied der Gilde etablierter Schweizer Gastronomen.
Übergabe der Gilde-Tafel vor dem Schloss Seeburg: Küchenchef Marc Wöhrle und das Pächterpaar Jacqueline und Matias Bolliger nehmen die Auszeichnung von Gerhard Kiniger entgegen. (Bild: Andrea Stalder)

Übergabe der Gilde-Tafel vor dem Schloss Seeburg: Küchenchef Marc Wöhrle und das Pächterpaar Jacqueline und Matias Bolliger nehmen die Auszeichnung von Gerhard Kiniger entgegen. (Bild: Andrea Stalder)

Matias und Jacqueline Bolliger, Pächter des Restaurants Schloss Seeburg, strahlen mit der Sonne um die Wette. Sie gehören nun der Gilde etablierter Schweizer Gastronomen an. Letzten Freitag erfolgte die Übergabe der Tafel. «Wir möchten Jules Frei vom Landgasthof Wartegg danken, der uns für die Gilde vorgeschlagen hat», sagt Matias Bolliger. «Wir sind sehr stolz darauf, nun dazu zu gehören.» Sie seien etwas mehr als zwei Jahre in der «Seeburg» und hätten schon einige Erfolge verbuchen können. Er dankt den Mitarbeitern, speziell Küchenchef Marc Wöhlre sowie seiner Frau. «Ohne Jacqueline würde im Haus nichts laufen. Sie organisiert und kontrolliert im Hintergrund, während ich mich gerne an der Front bewege.»

Gerhard Kiniger, Ambassador Turicum und Mitglied des Gilde-Vorstands, überbringt die Tafel. «Gutes Essen verbindet. Jeder weiss, wie schwierig Kochen ist», sagt er. Beim Testessen in der «Seeburg» hätten sich er und seine Frau sofort wohl gefühlt. Sie freuten sich, den Betrieb nun in der Gilde begrüssen zu dürfen.

Maximal 300 Betriebe gehören der Gilde an

Die Gilde etablierter Schweizer Gastronomen wurde 1954 gegründet und besteht aus einem Prozent aller Gastronomiebetriebe, das sind maximal 300. Die Gilde-Tafel sei ein Markenzeichen für gepflegte Ambiance, ausgezeichnete Küche, aufmerksamen, kompetenten und freundlichen Service sowie für zufriedene Gäste. «Um aufgenommen zu werden, muss man empfohlen werden oder kann sich anmelden, wenn man einen Betrieb mindestens zwei Jahre führt», erklärt Kiniger. Dann werde man geprüft. Auch der Kreuzlinger Stadtpräsident Thomas Niederberger lobt das Pächterpaar: «Sie haben die ‹Seeburg› innert kürzester Zeit zu einem Aushängeschild gemacht.» Die Stadt ist die Besitzerin des Schlosses.

Nicole D’Orazio

nicole.dorazio@thurgauerzeitung.ch

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.