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KREUZLINGEN: Närrischer Wahlkampf

Am Samstag haben sich die Emmishofer Narren auf dem Boulevard als «Nichtkandidaten» fürs Stadtpräsidium der Bevölkerung präsentiert.
Bei jeder wichtigen Wahl irgendwie mit dabei: die Emmishofer Narren. (Bild: Thi My Lien Nguyen)

Bei jeder wichtigen Wahl irgendwie mit dabei: die Emmishofer Narren. (Bild: Thi My Lien Nguyen)

Mit folgenden überraschenden Wahlsprüchen würden die Narren auf Stimmenfang gehen, wenn sie denn kandidieren würden. Markus Meister meint etwa: «Die Zeit des Abwartens ist vorbei.» Urs Wolfender will die «Bürger emotional abholen», während Ueli Rubli der Meinung ist, dass «wir Schwachstrom schon zu lange gehabt haben». Peter Schmidlin ist ohnehin «der Einzige, der es kann». Roger Cotting setzt ­Erfahrung ein, «um manchmal auch einfältige Dinge zu tun». Rolf Uhler ist «einer für alle». Kurt Kasper wäre «so etwas von parat», das Amt zu übernehmen. Obwohl von Markus Baiker behauptet wird, dass «ihm vor allem Narren folgen, kann man ihm getrost vertrauen». Hans Wohlrabs Profil «zeigt sich am besten von der Seite», und Pascal Furrer wird «den frischen Wind bringen». (kp)

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