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KREUZLINGEN: Ein Bauherrenvertreter für das Bad

Wie schon beim Stadthaus setzen die Verantwortlichen auch beim Egelsee-Neubau auf eine externe operative Projektleitung. Die Ausschreibung läuft.
Martina Eggenberger Lenz
So soll der bestehende Teil des Hallenbades nach der Sanierung aussehen. (Bild: pd)

So soll der bestehende Teil des Hallenbades nach der Sanierung aussehen. (Bild: pd)

Martina Eggenberger Lenz

martina.eggenberger@ thurgauerzeitung.ch

Während der nächsten vier Jahre soll ein Bauherrenvertreter die Erweiterung und Sanierung des Familien- und Freizeitbades Egelsee von der Projektierung über die Ausschreibung bis zum Ende der Bauzeit begleiten. Das haben der Stadtrat und die Sekundarschulbehörde beschlossen. Die Ausschreibung des Mandats werde heute publiziert, wie es in einer Mitteilung heisst. Dass man bei Grossprojekten wie der am 4. März vom Stimmvolk gutgeheissenen Erweiterung und Sanierung des Egelseebades mit einem Bauherrenvertreter arbeite, sei Standard, begründet Stadträtin Dorena Raggenbass das Vorgehen.

Auch für das Stadthaus-Projekt wurde ein externer Projektleiter eingesetzt (unsere Zeitung berichtete). Der Bauherrenvertreter ist das Bindeglied zwischen Bauherrschaft, Architekten, Planer und Bauunternehmer. Eigentlich hätte der Stadtrat eine zusätzliche interne Schlüsselstelle zur Koordination der Grossprojekte schaffen wollen. Die SVP machte ihm aber an der Budget-Debatte letzten Herbst einen Strich durch die Rechnung.

Eine solche Position sei aus Sicht des Stadtrates nichtsdestotrotz nötig, meint Raggenbass. Momentan evaluiere man, wie die erforderlichen Kapazitäten dafür geschaffen werden könnten. Dazu sei man in engem Kontakt mit den Gemeinderatsfraktionen und der vorberatenden Kommission.

Ein Jahr Vorarbeiten bis zum Spatenstich

Der Bauherrenvertreter für das Bad soll bis Anfang Juni nach der Durchführung eines Präqualifikationsverfahren bestimmt werden können. Eine Jury wird den geeignetsten Bewerber auswählen. «Auf jeden Fall muss es jemand sein, der Erfahrung mit Grossprojekten hat», sagt Dorena Raggenbass. Das entsprechende Honorar sei natürlich im bewilligten Kredit budgetiert worden. Nach den Sommerferien soll dann auch feststehen, wer in der Baukommission Einsitz nimmt. Eine erste Sitzung mit allen Beteiligten steht Anfang Herbst auf der Agenda. Der Spatenstich ist im Herbst 2019 geplant.

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