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KREUZLINGEN: Das Sportnetz wird regionaler

Die Kreuzlinger Sportlergala wird 2016 nur in reduzierter Form stattfinden. Dafür werden nächstes Jahr die besten Athleten aus der ganzen Region geehrt.
Urs Brüschweiler
Reto Oberhänsli Präsident Sportnetz Regio Kreuzlingen (Archivbild: Luca Linder)

Reto Oberhänsli Präsident Sportnetz Regio Kreuzlingen (Archivbild: Luca Linder)

KREUZLINGEN. Am 22. April findet im Dreispitz eine Kreuzlinger Sportlerehrung statt. Diese wird jedoch unter der Federführung des Departements Gesellschaft der Stadt Kreuzlingen stattfinden, wie am Mittwoch an der Generalversammlung des Sportnetzes Regio Kreuzlingen bekannt gegeben wurde. Der Dachverband, der Sportvereine, welcher 2009 den Anlass unter seine Fittiche nahm und diesen seither als Galaabend durchführt, wirkt 2016 lediglich unterstützend mit.

Es soll keinen Unterbruch geben

Das OK stecke bereits mitten in den Vorbereitungen für eine grosse, regionale Sportlergala 2017, bei welcher Athleten aus dem ganzen Bezirk zum Zuge kommen werden. Damit es aber keinen Unterbruch gebe, werde die Stadt eine Ehrung im kleineren Rahmen durchführen, erklärte Departementsleiter und Sportnetz-Vorstand Ruedi Wolfender. Die 35 anwesenden Vertreter von regionalen Sportvereinen wählten an der Jahresversammlung zudem einige neue Vorstandsmitglieder: Andreas Schreiber ist zuständig für die Kommunikation, Mirko Spada für Projekte, Yvonne Preiss für die Regionalisierung des Sportnetzes, Daniel Bollmann ersetzt René Knöpfli als Kassier und Martin Leuch folgt auf Nic Balbi im Ressort Sportanlässe. Präsident Reto Oberhänsli betonte, dass die Ausdehnung des Sportnetzes auf die Region weiter vorangetrieben werden soll. In der Stadt Kreuzlingen wird die Sportanlagennutzung durch die Vereine vom Sportnetz koordiniert. Das funktioniere mittlerweile sehr gut, wie Vorstandsmitglied Patrick Müller berichtete. Das Modell wolle man auch auf andere Gemeinden übertragen.

Den «Bewegungsort» erhalten

Am Fantastical will das Sportnetz einen gemeinsamen Auftritt realisieren und den Gastrobereich im Konzertareal übernehmen. Dazu sucht Vorstandsmitglied Yvonne Preiss nun Sportvereine, die sich tatkräftig beteiligen wollen. Es werde lukrativ, versprach Oberhänsli. Mirko Spada kümmert sich derweil um die Sportstättenplanung auf Klein Venedig. Man wolle diesen «Bewegungsort» erhalten und keine «Grünzone mit Kanal». Dazu will man mit der Stadt die Zukunftsplanung angehen.

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